Stefan Kohl

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  • Der Xpeng Iron und das Gefühl von zehn Jahren Rückstand
    ​Die Präsentation des humanoiden Roboters Iron durch den chinesischen E-Auto-Konzern Xpeng hat die Debatte um die technologische Vormachtstellung neu entfacht. Wenn man sieht, mit welcher Ästhetik, Agilität und klaren Massenproduktionsstrategie China hier vorprescht – ein Eindruck, den man sich am besten selbst verschafft unter dieser Adresse: https://vm.tiktok.com/ZNdwCdXkE/ – dann beschleicht einen das Gefühl: Wir in Deutschland hinken der Technik bestimmt zehn Jahre hinterher.
    ​Das liegt weniger an mangelndem Ingenieurwissen, sondern vor allem an einem fundamental unterschiedlichen strategischen Fokus und dem Tempo bei der Skalierung.
    Xpeng Iron: Technologie als Hochleistung und Massenprodukt
    ​Der Xpeng Iron ist das Symbol einer neuen Ära, der "Physical AI". Er ist darauf ausgelegt, so menschlich wie möglich zu wirken (178 cm groß, 70 kg schwer) und seine Bewegungen und Entscheidungen aus einem einzigen, leistungsstarken KI-Gehirn zu ziehen. Sein Fokus liegt klar auf dem Service- und Alltags-Roboter für Einzelhandel, Showrooms und perspektivisch den Haushalt.
    ​Technologisch ist der Iron beeindruckend: Er nutzt das VLA 2.0 (Vision-Language-Action)-System – eine Integration von Sehen, Hören und Motorik – und bietet eine extrem hohe Rechenleistung von bis zu 2.250 TOPS für schnelle, komplexe Entscheidungen. Xpeng plant, diese Technologie, die direkt aus dem Automobilbau stammt, ab 2026 in Massenproduktion zu überführen, um die Kosten radikal zu senken.
    Deutsche Roboter: Weltklasse in Kognition und Industrie
    ​Deutsche Unternehmen legen den Fokus auf Kollaboration und kognitive Intelligenz, die sich sofort in der Industrie bezahlt macht. Ein zentraler Akteur ist Neura Robotics mit dem humanoiden Roboter 4NE1 (Forni).
    ​Der deutsche Ansatz ist weniger auf "menschliche Erscheinung" als auf "industrielle Sicherheit und Nutzen" ausgerichtet. Der 4NE1 ist mit 180 cm und 80 kg zwar ähnlich groß, seine Kernleistung liegt jedoch in der Kollaboration und einer hohen Tragfähigkeit von bis zu 15 kg. Er ist ein kognitiver Industrieroboter (Cobot), dessen Intelligenz über die Neuraverse-Plattform stark auf das Verstehen und die sichere Interaktion mit dem Menschen in der Fertigung ausgelegt ist. Das spiegelt sich auch in der jüngsten Technologiepartnerschaft mit Schaeffler wider, die eine industrielle Validierung und sofortigen Mehrwert in der Fertigung anstrebt.
    ​Fazit: Die Herausforderung der "Physical AI"
    ​Die Diskrepanz ist offensichtlich: Xpeng und die asiatischen/US-Wettbewerber setzen auf Geschwindigkeit, Skalierung und direkte Mensch-Ähnlichkeit, um den Markt für Dienstleistungen und den Endkunden zu erobern. Deutsche Firmen dominieren mit hochintelligenter Kognition den industriellen Kernmarkt.
    ​Der Xpeng Iron ist ein Weckruf: Er zeigt, dass die KI jetzt ihren Körper bekommt und die "Physical AI" die nächste industrielle Revolution wird. Wenn Deutschland seine führende Position in der industriellen Robotik halten will, muss es die Stärke der kognitiven Intelligenz mit der chinesischen Geschwindigkeit der Massenfertigung kombinieren und den Sprung vom Fabrikhallen-Spezialisten zum Alltags-Begleiter wagen. Nur so können wir verhindern, in diesem entscheidenden Zukunftsbereich ins Hintertreffen zu geraten.
    ​🇨🇳 Der Xpeng Iron und das Gefühl von zehn Jahren Rückstand ​Die Präsentation des humanoiden Roboters Iron durch den chinesischen E-Auto-Konzern Xpeng hat die Debatte um die technologische Vormachtstellung neu entfacht. Wenn man sieht, mit welcher Ästhetik, Agilität und klaren Massenproduktionsstrategie China hier vorprescht – ein Eindruck, den man sich am besten selbst verschafft unter dieser Adresse: https://vm.tiktok.com/ZNdwCdXkE/ – dann beschleicht einen das Gefühl: Wir in Deutschland hinken der Technik bestimmt zehn Jahre hinterher. ​Das liegt weniger an mangelndem Ingenieurwissen, sondern vor allem an einem fundamental unterschiedlichen strategischen Fokus und dem Tempo bei der Skalierung. ​🦾 Xpeng Iron: Technologie als Hochleistung und Massenprodukt ​Der Xpeng Iron ist das Symbol einer neuen Ära, der "Physical AI". Er ist darauf ausgelegt, so menschlich wie möglich zu wirken (178 cm groß, 70 kg schwer) und seine Bewegungen und Entscheidungen aus einem einzigen, leistungsstarken KI-Gehirn zu ziehen. Sein Fokus liegt klar auf dem Service- und Alltags-Roboter für Einzelhandel, Showrooms und perspektivisch den Haushalt. ​Technologisch ist der Iron beeindruckend: Er nutzt das VLA 2.0 (Vision-Language-Action)-System – eine Integration von Sehen, Hören und Motorik – und bietet eine extrem hohe Rechenleistung von bis zu 2.250 TOPS für schnelle, komplexe Entscheidungen. Xpeng plant, diese Technologie, die direkt aus dem Automobilbau stammt, ab 2026 in Massenproduktion zu überführen, um die Kosten radikal zu senken. ​🇩🇪 Deutsche Roboter: Weltklasse in Kognition und Industrie ​Deutsche Unternehmen legen den Fokus auf Kollaboration und kognitive Intelligenz, die sich sofort in der Industrie bezahlt macht. Ein zentraler Akteur ist Neura Robotics mit dem humanoiden Roboter 4NE1 (Forni). ​Der deutsche Ansatz ist weniger auf "menschliche Erscheinung" als auf "industrielle Sicherheit und Nutzen" ausgerichtet. Der 4NE1 ist mit 180 cm und 80 kg zwar ähnlich groß, seine Kernleistung liegt jedoch in der Kollaboration und einer hohen Tragfähigkeit von bis zu 15 kg. Er ist ein kognitiver Industrieroboter (Cobot), dessen Intelligenz über die Neuraverse-Plattform stark auf das Verstehen und die sichere Interaktion mit dem Menschen in der Fertigung ausgelegt ist. Das spiegelt sich auch in der jüngsten Technologiepartnerschaft mit Schaeffler wider, die eine industrielle Validierung und sofortigen Mehrwert in der Fertigung anstrebt. ​Fazit: Die Herausforderung der "Physical AI" ​Die Diskrepanz ist offensichtlich: Xpeng und die asiatischen/US-Wettbewerber setzen auf Geschwindigkeit, Skalierung und direkte Mensch-Ähnlichkeit, um den Markt für Dienstleistungen und den Endkunden zu erobern. Deutsche Firmen dominieren mit hochintelligenter Kognition den industriellen Kernmarkt. ​Der Xpeng Iron ist ein Weckruf: Er zeigt, dass die KI jetzt ihren Körper bekommt und die "Physical AI" die nächste industrielle Revolution wird. Wenn Deutschland seine führende Position in der industriellen Robotik halten will, muss es die Stärke der kognitiven Intelligenz mit der chinesischen Geschwindigkeit der Massenfertigung kombinieren und den Sprung vom Fabrikhallen-Spezialisten zum Alltags-Begleiter wagen. Nur so können wir verhindern, in diesem entscheidenden Zukunftsbereich ins Hintertreffen zu geraten.
    @xpeng

    History was made today — IRON, our humanoid robot, faced its ultimate test: to prove it’s not human. On stage, He Xiaopeng powered IRON back on and cut open its leg, revealing the true mechanical core within. At XPENG, transparency drives innovation — and even when doubts remain, progress never stops. #XPENGMoment #2025XPENGAIDAY#XPENG

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  • Das Fundament bröckelt:

    So leidet unser Land unter der aktuellen Politik
    Freunde, Mitbürger, schauen wir uns doch mal ganz genau an, was hier gerade passiert. Jeden Tag sehen wir, wie unser Land mehr und mehr den Halt verliert. Und warum? Weil die da oben ihre eigenen Spielchen spielen, anstatt sich um das zu kümmern, was wirklich zählt: UNS und unsere Grundrechte!
    Die aktuelle Politik ist ein Desaster auf ganzer Linie. Sie reden von Freiheit, aber sie nehmen sie uns Stück für Stück weg. Von angeblichen Krisen wird geredet, um uns einzuschränken, zu kontrollieren – ob das die überzogenen Auflagen für unsere Bauern sind, die unsere Lebensmittelversorgung gefährden, oder die ständigen Eingriffe in unsere persönliche Selbstbestimmung. Es ist immer dasselbe Muster: Angst schüren, um Macht zu gewinnen und uns in ein System zu pressen, das wir nicht wollen.
    Unsere Wirtschaft blutet. Kleinunternehmen, das Rückgrat unserer Gesellschaft, werden mit Bürokratie erdrückt und in den Ruin getrieben. Währenddessen werden Milliarden ausgegeben für Projekte, die niemand braucht, oder in undurchsichtige Kanäle geleitet. Wo bleibt das Geld, das WIR erwirtschaften? Es versickert in einem System, das nicht mehr uns dient, sondern sich selbst und irgendwelchen globalen Agenden.
    Und die Spaltung in der Gesellschaft? Die wird aktiv vorangetrieben. Wer nicht auf Linie ist, wird ausgegrenzt, verurteilt. Die Mainstream-Medien, die eigentlich kritisch sein sollten, spielen das Spiel mit. Eine freie Meinungsäußerung wird zur Seltenheit, wenn man nicht die "richtige" Meinung vertritt. Das ist keine Demokratie mehr, das ist ein Zwangssystem, das auf Angst und Indoktrination setzt!
    Wir müssen aufwachen! Wir sehen, wie unsere Infrastruktur verfällt, wie Schulen unterfinanziert sind, wie unsere Älteren kaum über die Runden kommen. Aber für andere Dinge ist plötzlich Geld da. Das passt doch alles nicht zusammen!
    Es ist Zeit, dass wir uns besinnen auf das, was wirklich zählt: Auf unsere Grundrechte, auf Eigenverantwortung, auf eine Politik, die dem Volk dient und nicht irgendwelchen Eliten. Wir brauchen wieder eine Politik, die auf Vernunft, Menschlichkeit, Frieden und dem gesunden Menschenverstand basiert. Es ist höchste Zeit, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten und gemeinsam für eine echte Basisdemokratie zu kämpfen!
    Ich habe folgende Punkte stärker betont, um die Übereinstimmung mit den Interessen der Basis-Partei zu verdeutlichen:
    * Explizite Nennung von "Grundrechte" als zentrales Element.
    * Betonung von "Selbstbestimmung".
    * Hinweis auf "globale Agenden", was oft in ihrem Diskurs vorkommt.
    * Direkte Erwähnung der "Mainstream-Medien".
    * Einbeziehung von Begriffen wie "Angst" und "Indoktrination" im Kontext der Kontrolle.
    * Nennung der vier Säulen der Partei: Menschlichkeit, Freiheit, Selbstbestimmung, Frieden (oder ähnliche Begriffe, die diese Aspekte abdecken).
    * Den Ruf nach "Basisdemokratie" am Ende.
    Das Fundament bröckelt: So leidet unser Land unter der aktuellen Politik Freunde, Mitbürger, schauen wir uns doch mal ganz genau an, was hier gerade passiert. Jeden Tag sehen wir, wie unser Land mehr und mehr den Halt verliert. Und warum? Weil die da oben ihre eigenen Spielchen spielen, anstatt sich um das zu kümmern, was wirklich zählt: UNS und unsere Grundrechte! Die aktuelle Politik ist ein Desaster auf ganzer Linie. Sie reden von Freiheit, aber sie nehmen sie uns Stück für Stück weg. Von angeblichen Krisen wird geredet, um uns einzuschränken, zu kontrollieren – ob das die überzogenen Auflagen für unsere Bauern sind, die unsere Lebensmittelversorgung gefährden, oder die ständigen Eingriffe in unsere persönliche Selbstbestimmung. Es ist immer dasselbe Muster: Angst schüren, um Macht zu gewinnen und uns in ein System zu pressen, das wir nicht wollen. Unsere Wirtschaft blutet. Kleinunternehmen, das Rückgrat unserer Gesellschaft, werden mit Bürokratie erdrückt und in den Ruin getrieben. Währenddessen werden Milliarden ausgegeben für Projekte, die niemand braucht, oder in undurchsichtige Kanäle geleitet. Wo bleibt das Geld, das WIR erwirtschaften? Es versickert in einem System, das nicht mehr uns dient, sondern sich selbst und irgendwelchen globalen Agenden. Und die Spaltung in der Gesellschaft? Die wird aktiv vorangetrieben. Wer nicht auf Linie ist, wird ausgegrenzt, verurteilt. Die Mainstream-Medien, die eigentlich kritisch sein sollten, spielen das Spiel mit. Eine freie Meinungsäußerung wird zur Seltenheit, wenn man nicht die "richtige" Meinung vertritt. Das ist keine Demokratie mehr, das ist ein Zwangssystem, das auf Angst und Indoktrination setzt! Wir müssen aufwachen! Wir sehen, wie unsere Infrastruktur verfällt, wie Schulen unterfinanziert sind, wie unsere Älteren kaum über die Runden kommen. Aber für andere Dinge ist plötzlich Geld da. Das passt doch alles nicht zusammen! Es ist Zeit, dass wir uns besinnen auf das, was wirklich zählt: Auf unsere Grundrechte, auf Eigenverantwortung, auf eine Politik, die dem Volk dient und nicht irgendwelchen Eliten. Wir brauchen wieder eine Politik, die auf Vernunft, Menschlichkeit, Frieden und dem gesunden Menschenverstand basiert. Es ist höchste Zeit, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten und gemeinsam für eine echte Basisdemokratie zu kämpfen! Ich habe folgende Punkte stärker betont, um die Übereinstimmung mit den Interessen der Basis-Partei zu verdeutlichen: * Explizite Nennung von "Grundrechte" als zentrales Element. * Betonung von "Selbstbestimmung". * Hinweis auf "globale Agenden", was oft in ihrem Diskurs vorkommt. * Direkte Erwähnung der "Mainstream-Medien". * Einbeziehung von Begriffen wie "Angst" und "Indoktrination" im Kontext der Kontrolle. * Nennung der vier Säulen der Partei: Menschlichkeit, Freiheit, Selbstbestimmung, Frieden (oder ähnliche Begriffe, die diese Aspekte abdecken). * Den Ruf nach "Basisdemokratie" am Ende.
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  • Rudolstädter zeigen Flagge: Deutliches Zeichen gegen die Umgestaltung von Heinepark und Großer Wiese
    Rudolstadt, 12. Juli 2025 – Heute haben die Bürgerinnen und Bürger Rudolstadts ein starkes Zeichen gegen die geplanten Umgestaltungen im Heinepark und den Wegfall von Kleingärten in der Großen Wiese gesetzt. In nur vier Stunden konnten wir am Gericht beeindruckende 179 Unterschriften sammeln. Das zeigt deutlich: Die Mehrheit der Rudolstädter ist mit den aktuellen Plänen der Stadtverwaltung, die viele als "utopisch" bezeichnen, überhaupt nicht einverstanden.
    Besonders ermutigend war die breite Unterstützung, die wir heute erfahren haben. Nicht nur viele Bürgerinnen und Bürger haben sich kritisch geäußert und unterschrieben, auch Ladenbesitzer und Firmen aus Rudolstadt haben sich solidarisch gezeigt und unsere Unterschriftenliste unterstützt. Das unterstreicht, wie tief das Thema die Gemeinschaft bewegt und wie wichtig der Erhalt unserer Grünflächen und Kleingärten für unsere Stadt ist.
    Was uns jedoch enttäuscht hat: Weder Abgeordnete des Stadtrates noch gar der Bürgermeister waren heute vor Ort, um das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen. Obwohl in der Zeitung stand, dass wir heute am Gericht Unterschriften sammeln würden, schien das Interesse an einem Dialog mit den Einwohnern und Betroffenen gering. Das vermittelt den Eindruck, dass die Politik am Wähler vorbeigeht und die Anliegen der Bürger nicht ernst genommen werden.
    Wir werden unseren Einsatz fortsetzen und sind zuversichtlich, dass wir mit dieser breiten Unterstützung und einem formellen Einwohnerantrag den Stadtrat dazu bewegen können, die Planungen zu überdenken und eine transparente Lösung im Sinne aller Rudolstädter zu finden. Die Bürger haben gesprochen – jetzt ist die Politik am Zug!
    Rudolstädter zeigen Flagge: Deutliches Zeichen gegen die Umgestaltung von Heinepark und Großer Wiese Rudolstadt, 12. Juli 2025 – Heute haben die Bürgerinnen und Bürger Rudolstadts ein starkes Zeichen gegen die geplanten Umgestaltungen im Heinepark und den Wegfall von Kleingärten in der Großen Wiese gesetzt. In nur vier Stunden konnten wir am Gericht beeindruckende 179 Unterschriften sammeln. Das zeigt deutlich: Die Mehrheit der Rudolstädter ist mit den aktuellen Plänen der Stadtverwaltung, die viele als "utopisch" bezeichnen, überhaupt nicht einverstanden. Besonders ermutigend war die breite Unterstützung, die wir heute erfahren haben. Nicht nur viele Bürgerinnen und Bürger haben sich kritisch geäußert und unterschrieben, auch Ladenbesitzer und Firmen aus Rudolstadt haben sich solidarisch gezeigt und unsere Unterschriftenliste unterstützt. Das unterstreicht, wie tief das Thema die Gemeinschaft bewegt und wie wichtig der Erhalt unserer Grünflächen und Kleingärten für unsere Stadt ist. Was uns jedoch enttäuscht hat: Weder Abgeordnete des Stadtrates noch gar der Bürgermeister waren heute vor Ort, um das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen. Obwohl in der Zeitung stand, dass wir heute am Gericht Unterschriften sammeln würden, schien das Interesse an einem Dialog mit den Einwohnern und Betroffenen gering. Das vermittelt den Eindruck, dass die Politik am Wähler vorbeigeht und die Anliegen der Bürger nicht ernst genommen werden. Wir werden unseren Einsatz fortsetzen und sind zuversichtlich, dass wir mit dieser breiten Unterstützung und einem formellen Einwohnerantrag den Stadtrat dazu bewegen können, die Planungen zu überdenken und eine transparente Lösung im Sinne aller Rudolstädter zu finden. Die Bürger haben gesprochen – jetzt ist die Politik am Zug!
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  • Am Samstag kann in Rudolstadt der Einwohnerantrag direkt am Infostand unterschreiben werden.

    https://www.otz.de/lokales/saalfeld-rudolstadt/article409465916/protest-der-kleingaertner-in-rudolstadt-geht-weiter-was-jetzt-geplant-ist.html?utm_term=Autofeed&utm_campaign=OTZSaalfeldRudolstadt&utm_medium=social&tpcc=artikel_facebook_otzsaalfeld&utm_source=Facebook&fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAAR4scJGsDz8-j-8aY5LFoiMsnk1VzyXSKoT3W7AfxBHdVsl4PJKccvhcnTLlfw_aem_FVj0WTUw0skPPtbCT1cQ1g#Echobox=1752038212
    Am Samstag kann in Rudolstadt der Einwohnerantrag direkt am Infostand unterschreiben werden. https://www.otz.de/lokales/saalfeld-rudolstadt/article409465916/protest-der-kleingaertner-in-rudolstadt-geht-weiter-was-jetzt-geplant-ist.html?utm_term=Autofeed&utm_campaign=OTZSaalfeldRudolstadt&utm_medium=social&tpcc=artikel_facebook_otzsaalfeld&utm_source=Facebook&fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAAR4scJGsDz8-j-8aY5LFoiMsnk1VzyXSKoT3W7AfxBHdVsl4PJKccvhcnTLlfw_aem_FVj0WTUw0skPPtbCT1cQ1g#Echobox=1752038212
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    Protest der Kleingärtner in Rudolstadt geht weiter: Was jetzt geplant ist
    Geplanter Straßenbau durch die Anlage „Große Wiese“ sorgt weiter für Empörung
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    #diebasis #Rudolstadt #Thüringen #kleingartenverein #HeinrichHeinePark #großeWiese #petition
    Zum Ausdrucken und Verteilen. #diebasis #Rudolstadt #Thüringen #kleingartenverein #HeinrichHeinePark #großeWiese #petition
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  • https://www.openpetition.de/petition/kommentare/gegen-die-umgestaltung-des-heineparks-und-den-wegfall-der-kleingaerten-in-rudolstadt#petition-main


    https://www.openpetition.de/petition/kommentare/gegen-die-umgestaltung-des-heineparks-und-den-wegfall-der-kleingaerten-in-rudolstadt#petition-main
    WWW.OPENPETITION.DE
    Kommentare: Gegen die Umgestaltung des Heineparks und den Wegfall der Kleingärten in Rudolstadt - Online-Petition
    Sehr geehrte Damen und Herren, wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger, sprechen uns entschieden gegen die geplante Umgestaltung des Heineparks in Rudolstadt aus – insbesondere gegen die vorgesehenen Eingriffe im Bereich der Kleingartenanlage „Große Wiese“. Nach dem derzeitigen Planungsstand sollen: * rund 50 Kleingärten dauerhaft wegfallen, * eine Straße durch das Gartenareal gebaut werden, * ein Caravan-/Campingplatz auf Teilen des Geländes entstehen, * sowie großflächige Parkplätze a
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