• tag 24/56 hundert prozent textilfreiheit, sonne, wind salzluft, nahtlose braeune
    immer dabei: meine schwedin

    nackt und barfuss: normales nacktgefuehl
    nackt und schuhe: erhöhtes nacktgefuehl
    nackt, schuhe und plug: maximales nacktgefuehl
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  • immer wieder aufs neue aufregend, nur in mantel und schuhen unterwegs zu sein
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  • einkaufen gehen nur in mantel und schuhen ist unschlagbar
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  • gestern eine vier stunden wanderung gemacht. man fuehlt sich uebrigens noch nackter, wenn man schuhe traegt
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  • @AZ_Beobachter.x #AfD #Brainrot @nguyen_afd.x und Tralalero Tralala #Nike Schuhes https://files.mastodon.social/media_attachments/files/114/683/579/160/953/562/original/c4e9c53ceab4404f.png
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  • Hallo! Ich leide an Analogitis, eine unheilbare, aber nicht tödliche Erkrankung des Gehirns. Sie führt dazu, sich im digitalen Zeitalter mit absurden und völlig aus der Zeit gefallenen Dingen zu beschäftigen, wie Musik zu hören, die in kleinen Kassetten auf ein mysteriöses bräunliches Kunststoffband gespeichert wurde, oder noch schlimmer, auf eine Vinylplatte gepresst, die sich knisternd auf einem Plattenteller dreht und irgendwie Musik absondert. Wie, das weiß kein Mensch mehr! Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, fotografiere ich nicht 100.000 Bilder im Urlaub mit einer Digitalkamera und schmeiße die Bilder bei Instagram in die Meute, sondern belichte auf einen Film mit 36 Aufnahmen, die auch noch in einer suspekten Chemiebrühe "entwickelt" werden müssen, die wahrscheinlich mehrere Hektar Regenwald vergiftet und allein mehrere Tierarten unwiederbringlich ausrottet. Danach steht das Bild nicht als Datei, sondern auf Papierabzügen zur Verfügung, die in einem Bilderrahmen oder einem Album landen. Manche Bilder sind sogar ohne Farben, also nur Grautöne, wenn ihr euch sowas vorstellen könnt. Wenn du jetzt Kopfschmerzen bekommst, halte durch, denn ich fotografiere auch mit Sofortbildkameras, deren Filme nach dem Auswurf noch bis zu 45 Minuten brauchen, um die Bilder sichtbar zu machen und pro Schuss 1-2 € kosten! Dafür sind die Filme aber auch extrem zickig und nicht leicht dazu zu bewegen, gute Bilder zu machen. Wenn ihr das alles verdaut habt, dann juckt es euch sicherlich auch nicht mehr, dass ich auch analoge Elektronik entwickele und Schaltungen mit Röhren aufbaue. OK, ich höre jetzt das erste irre Kichern und Knistern von Tranquilizer Verpackungen. Wen das noch nicht genug abgeschreckt hat, darf mich aber gerne auf meiner pathologischen Achterbahnfahrt durch die analoge Welt begleiten und hat dann auf jeden Fall was seinen Freunden zu erzählen, die dann vor Lachen nicht mehr in den Schlaf kommen oder euch auf die Schuhe göbeln. In diesem Fall, Pech gehabt
    Hallo! Ich leide an Analogitis, eine unheilbare, aber nicht tödliche Erkrankung des Gehirns. Sie führt dazu, sich im digitalen Zeitalter mit absurden und völlig aus der Zeit gefallenen Dingen zu beschäftigen, wie Musik zu hören, die in kleinen Kassetten auf ein mysteriöses bräunliches Kunststoffband gespeichert wurde, oder noch schlimmer, auf eine Vinylplatte gepresst, die sich knisternd auf einem Plattenteller dreht und irgendwie Musik absondert. Wie, das weiß kein Mensch mehr! Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, fotografiere ich nicht 100.000 Bilder im Urlaub mit einer Digitalkamera und schmeiße die Bilder bei Instagram in die Meute, sondern belichte auf einen Film mit 36 Aufnahmen, die auch noch in einer suspekten Chemiebrühe "entwickelt" werden müssen, die wahrscheinlich mehrere Hektar Regenwald vergiftet und allein mehrere Tierarten unwiederbringlich ausrottet. Danach steht das Bild nicht als Datei, sondern auf Papierabzügen zur Verfügung, die in einem Bilderrahmen oder einem Album landen. Manche Bilder sind sogar ohne Farben, also nur Grautöne, wenn ihr euch sowas vorstellen könnt. Wenn du jetzt Kopfschmerzen bekommst, halte durch, denn ich fotografiere auch mit Sofortbildkameras, deren Filme nach dem Auswurf noch bis zu 45 Minuten brauchen, um die Bilder sichtbar zu machen und pro Schuss 1-2 € kosten! Dafür sind die Filme aber auch extrem zickig und nicht leicht dazu zu bewegen, gute Bilder zu machen. Wenn ihr das alles verdaut habt, dann juckt es euch sicherlich auch nicht mehr, dass ich auch analoge Elektronik entwickele und Schaltungen mit Röhren aufbaue. OK, ich höre jetzt das erste irre Kichern und Knistern von Tranquilizer Verpackungen. Wen das noch nicht genug abgeschreckt hat, darf mich aber gerne auf meiner pathologischen Achterbahnfahrt durch die analoge Welt begleiten und hat dann auf jeden Fall was seinen Freunden zu erzählen, die dann vor Lachen nicht mehr in den Schlaf kommen oder euch auf die Schuhe göbeln. In diesem Fall, Pech gehabt 😁
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  • #Neujahrsueberraschung #wieGewaehltSoGeliefert

    Zur Lösung des ganzen empfehle ich nach Feierabend nur noch laut brüllend gegen rechts zu demonstrieren, und die dafür verantwortlichen Basisparteien auch bei den nächsten Neuwahlen wieder in die Bundesregierung zu wählen. Damit man auch zukünftig sein Wahlverhalten ordentlich an den eigenen Finanzen spürt, im dont forget about me Modus in seinen TikTok Videos ordentlich über Armut abheulen kann, und denen da oben "die niemand gewählt hat" wieder mal die Schuld für alles in die Schuhe schiebt. Hauptsache -wie immer- ganz weit weg mit der Eigenverantwortung

    https://www.focus.de/finanzen/news/der-grosse-check-kosten-explodieren-wo-sie-jetzt-handeln-koennen-in-beruf-alltag-wohnen-urlaub_id_260404332.html
    #Neujahrsueberraschung #wieGewaehltSoGeliefert Zur Lösung des ganzen empfehle ich nach Feierabend nur noch laut brüllend gegen rechts zu demonstrieren, und die dafür verantwortlichen Basisparteien auch bei den nächsten Neuwahlen wieder in die Bundesregierung zu wählen. Damit man auch zukünftig sein Wahlverhalten ordentlich an den eigenen Finanzen spürt, im dont forget about me Modus in seinen TikTok Videos ordentlich über Armut abheulen kann, und denen da oben "die niemand gewählt hat" wieder mal die Schuld für alles in die Schuhe schiebt. Hauptsache -wie immer- ganz weit weg mit der Eigenverantwortung🤪🥳🤡 https://www.focus.de/finanzen/news/der-grosse-check-kosten-explodieren-wo-sie-jetzt-handeln-koennen-in-beruf-alltag-wohnen-urlaub_id_260404332.html
    WWW.FOCUS.DE
    Hunderte Euro sparen und mehr verdienen! So können Sie Ihren Alltag optimieren
    Die Inflation geht zurück, die Preise bleiben hoch. Gleichzeitig rollt 2025 eine neue Teuerungswelle auf die Haushalte zu. Ob Strom, Gas, Versicherungen, im Supermarkt oder im Urlaub: Haushalte müssen mit Preiserhöhungen rechnen. FOCUS online sagt, was man dagegen tun kann.
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  • ACHTUNG

    PÄDOPHILE BENUTZEN DIESE SCHUHE UM SICH GEGENSEITIG ZU IDENTIFIZIEREN
    ACHTUNG PÄDOPHILE BENUTZEN DIESE SCHUHE UM SICH GEGENSEITIG ZU IDENTIFIZIEREN
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  • - Double Face -

    Jean und Liana sind zwei Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Jean eine Powerfrau ist, die sich nichts sagen lässt und sich zu wehren weiß. So ist Liana eher schüchtern und zurückhaltend. Doch sie haben eines gemeinsam. - Ihr Aussehen, welches völlig identisch ist.

    Da meine Freundin ein DC/Batman fan ist, habe ich die Geschichte in dieses Fandom gepackt, aber nicht viel Ahnung davon. bitte verzeit mir.

    ~Prolog~

    Jean drehte sich murrend in ihrem Bett herum, als ihr Wecker sie aus dem Schlaf klingelte. Es war 6:00 Uhr und bald würde ihre Arbeit in der Kindertagesstätte beginnen. Ihre Partnerin schlief noch tief und fest. Ein kleines Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht, als sie sie so beobachtete. Ihr anthrazitfarbenes langes Haar war über dem Bett ausgebreitet und vereinzelt hingen ihr einige Haarsträhnen im Gesicht. Sanft strich Jean sie zur Seite und lauschte ein wenig den leisen Atemzügen, ehe sie sich auf dem Weg in die Küche machte. Verschlafen wuselte sie umher, um sich ein kleines Frühstück zuzubereiten. Teller und Gläser wurden schon am Abend bereitgestellt, sodass sie nur noch Butter, Milch und Aufstriche aus dem Kühlschrank holen musste. Das Kakaopulver wurde unter die Milch gemischt, während sie für Galadriel die Kaffeemaschine anschmiss. Mit einem Toast im Mund strich sie über ihr Handy, um die neusten Wettermeldungen zu überprüfen. Anschließend ging es ans anziehen. Die passende Kleidung hatte sie sich bereits herausgelegt. Ein weiter weißer Pullover mit der schwarzen Aufschrift „Tomboy“, eine dunkelblauen Jeans und ein paar ausgelatschter roter Turnschuhe gehörten zu ihrer Garderobe. Die Blonden lockigen Haare wurden zu einem Pferdeschwanz gebunden. - Fertig. Mode hatte Jean noch nie sonderlich interessiert. Hauptsache die Outfits waren bequem. Um 6:30 Uhr verließ sie das Haus. Auf dem Weg zum Zug verkündete ihr Handy mit einem lauten Plington, dass sie eine neue Nachricht hatte. Also zog sie dieses aus ihrer Jackentasche und überprüfte ihre Whatsapp Nachrichten.


    Nicholas: Guten Morgen, meine liebe Jean. ♥ Ich hoffe doch, du hast gut geschlafen.

    Jean: Ich habe es versucht. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.

    Nicholas schreibt...


    Den Rest las sie schon nicht mehr und steckte ihr Handy lieber ein. Das Wetter in New Jersey war heute besonders schön, stellte sie fest. Kein Wölkchen war am Himmel und die Sonne schien aus vollen Rohren. Kaum war sie am Bahnsteig angekommen, da fuhr auch schon der Zug vor, welcher sie nach Gotham bringen sollte. Gemütlich stieg ein und setzte sich in eine Zweier-Sitzreihe ans Fenster. Anschließend kramte ihre Aiports hervor, um Musik zu hören. Ihre Ruhe wurde allerdings durch einen jungen Mann gestört, welcher sich neben sie setzte und sich ebenfalls Kopfhörer in die Ohren steckte. Jean kannte ich bereits, weil sie jeden Tag die gleiche Strecke fuhren und ignorierte ihn geflissentlich. Stattdessen fokussierte sich lieber weiter auf ihre Musik. Nach einer halben Stunde Fahrzeit hatte sie Gotham City erreicht. Der blondhaarige junge Mann drehte sich zu ihr herum, wohl wissend dass aussteigen musste. Wiedermal blickte Jean in diese fantastischen roten Augen, welche sie ernst musterten. „Wir sehen uns dann morgen.“ hörte sie ihn sagen. Anschließend bemühte er sich den Platz für sie zu räumen. Hastig stand sie auf und eilte zur Türe, um diese zu passieren, ehe der Zug weiterfuhr. Draußen angekommen atmete sie einmal tief durch und beschloss die geplante Verabredung mit Dante nach Dienstschluss einfach abzusagen. Das sie dazu keine Gelegenheit mehr haben würde, wusste ich noch nicht. Um zu ihrer Arbeit zu gelangen brauchte sie maximal 15 Minuten, die die zu Fuß zurücklegte. Allerdings war heute etwas anders. Sie hatte das Gefühl verfolgt zu werden. Als sie sich umblickte, entdeckte sie eine schwarze Limousine, welche auf der kleinen Seitenstraße, neben der sie lief, langsam hinterherfuhr. Als sie sie entdeckt hatte, fuhr das Auto auch schon vor und die Seitenschiebetüre ging auf. Schreiend, um sich schlagend und tretend wurde sie von zwei starken Armen in den Wagen gezogen.


    An einem anderen Ort wachte eine andere Person ebenfalls um 6:00Uhr auf. Liana wurde von selbst wach. Verschlafen setzte sich in ihrem Bett auf und warf einen Blick auf die Uhr. Das Grummeln ihres Magens hatte sie geweckt. Anschließend stellte sie fest, dass die andere Seite ihres Bettes leer war. Jonathan war also schon wach. Immer noch recht Müde strampelte sie sich von ihrem Bettzeug frei, um sich auf dem Weg in die Küche zu machen. Die Brünette stand am Herd und ein köstlicher Duft erfüllte es Raum. Scheinbar bereitete er gerade Toast mit Ei und Speck zu. Doch für sie würde es auch heute nur kalten Toast mit veganer Wurst oder Käse geben. Seufzend holte sie besgten toast und ihre Aufstriche. „Möchtest du keinen Toast mit Ei?“ wurde wie von ihrem Partner und ehemaligen Psychiater gefragt, welcher sich zu ihr hingewandt hatte. Doch Liana schüttelte nur den Kopf. Sie würde es nicht essen können, so sehr sie es auch wollte. „Ich muss heute wieder ins Arham Asylum. Verlasse dieses Haus nicht, ehe ich wieder da bin. Hast du gehört, Liana?“ ernst sah er sie an, während Liana auf ihrem Toast herumkaute, als wäre es Schuhleader. Erst als sie ein gemurmeltes „Hmhmm“ von sich gab, war Jonathan zufrieden und drehte sich wieder herum. Fünf Minuten später saßen sie beide am Essenstisch, jeder mit seinem Frühstück vor der Nase und Jonathan mit der Tageszeitung. Ein Artikel über Scarecrow prangte groß auf der Titelseite. Liana wusste um seine dunkle Seite. Sie selbst steckte da mit drin, als seine Misstress of Fear. Allerdings war diese ein Persönlichkeitsanteil von ihr. Sie, Liana, war eigentlich unschuldig. Um 7:00 Uhr verabschiedete Jonathan sich und sie blieb alleine zurück. Vielleicht sollte sie noch einmal ins Bett gehen? Dann fiel ihr allerdings auf, dass ihr Partner seinen Aktenkoffer, in dem er üblicherweise sein Angstgas für seine Patienten versteckte, hatte im Flur stehen lassen. Schnell packte sie sich den Koffer und beeilte sich noch hinter Jonathan her zu kommen. Doch als sie, immer noch im Nachthemd bekleidet auf die Straße rannte, war Jonathan nicht mehr zu sehen. Sie rannte noch ein wenig die Straße entlang, ehe ein schwarzer Bugatti in die Straße einbog und gerade vor ihr stehen blieb. Die getönte Fensterscheibe wurde heruntergefahren und vor ihr kam ein Mann mittleren Alters mit schneeweißen Haaren und roten Augen zum Vorschein. Er trug einen schwarzen Nadelstreifenhut, passend zu seinem schwarzen Nadelstreifenanzug und Jacke.

    „Schön das ich dich hier sehe, Jean. Bist du auf dem Weg zur Arbeit? Ich nehme dich mit und in der Zwischenzeit können wir reden.“ hörte sie ihm sagen, ehe die Beifahrertüre geöffnet wurde und der Unbekannte sie ins Auto zog.
    ~*~

    Die vollständige Geschichte gibt es hier: https://www.animexx.de/fanfiction/autor/568239/398321/
    - Double Face - Jean und Liana sind zwei Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Jean eine Powerfrau ist, die sich nichts sagen lässt und sich zu wehren weiß. So ist Liana eher schüchtern und zurückhaltend. Doch sie haben eines gemeinsam. - Ihr Aussehen, welches völlig identisch ist. Da meine Freundin ein DC/Batman fan ist, habe ich die Geschichte in dieses Fandom gepackt, aber nicht viel Ahnung davon. bitte verzeit mir. ~Prolog~ Jean drehte sich murrend in ihrem Bett herum, als ihr Wecker sie aus dem Schlaf klingelte. Es war 6:00 Uhr und bald würde ihre Arbeit in der Kindertagesstätte beginnen. Ihre Partnerin schlief noch tief und fest. Ein kleines Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht, als sie sie so beobachtete. Ihr anthrazitfarbenes langes Haar war über dem Bett ausgebreitet und vereinzelt hingen ihr einige Haarsträhnen im Gesicht. Sanft strich Jean sie zur Seite und lauschte ein wenig den leisen Atemzügen, ehe sie sich auf dem Weg in die Küche machte. Verschlafen wuselte sie umher, um sich ein kleines Frühstück zuzubereiten. Teller und Gläser wurden schon am Abend bereitgestellt, sodass sie nur noch Butter, Milch und Aufstriche aus dem Kühlschrank holen musste. Das Kakaopulver wurde unter die Milch gemischt, während sie für Galadriel die Kaffeemaschine anschmiss. Mit einem Toast im Mund strich sie über ihr Handy, um die neusten Wettermeldungen zu überprüfen. Anschließend ging es ans anziehen. Die passende Kleidung hatte sie sich bereits herausgelegt. Ein weiter weißer Pullover mit der schwarzen Aufschrift „Tomboy“, eine dunkelblauen Jeans und ein paar ausgelatschter roter Turnschuhe gehörten zu ihrer Garderobe. Die Blonden lockigen Haare wurden zu einem Pferdeschwanz gebunden. - Fertig. Mode hatte Jean noch nie sonderlich interessiert. Hauptsache die Outfits waren bequem. Um 6:30 Uhr verließ sie das Haus. Auf dem Weg zum Zug verkündete ihr Handy mit einem lauten Plington, dass sie eine neue Nachricht hatte. Also zog sie dieses aus ihrer Jackentasche und überprüfte ihre Whatsapp Nachrichten. Nicholas: Guten Morgen, meine liebe Jean. ♥ Ich hoffe doch, du hast gut geschlafen. Jean: Ich habe es versucht. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag. Nicholas schreibt... Den Rest las sie schon nicht mehr und steckte ihr Handy lieber ein. Das Wetter in New Jersey war heute besonders schön, stellte sie fest. Kein Wölkchen war am Himmel und die Sonne schien aus vollen Rohren. Kaum war sie am Bahnsteig angekommen, da fuhr auch schon der Zug vor, welcher sie nach Gotham bringen sollte. Gemütlich stieg ein und setzte sich in eine Zweier-Sitzreihe ans Fenster. Anschließend kramte ihre Aiports hervor, um Musik zu hören. Ihre Ruhe wurde allerdings durch einen jungen Mann gestört, welcher sich neben sie setzte und sich ebenfalls Kopfhörer in die Ohren steckte. Jean kannte ich bereits, weil sie jeden Tag die gleiche Strecke fuhren und ignorierte ihn geflissentlich. Stattdessen fokussierte sich lieber weiter auf ihre Musik. Nach einer halben Stunde Fahrzeit hatte sie Gotham City erreicht. Der blondhaarige junge Mann drehte sich zu ihr herum, wohl wissend dass aussteigen musste. Wiedermal blickte Jean in diese fantastischen roten Augen, welche sie ernst musterten. „Wir sehen uns dann morgen.“ hörte sie ihn sagen. Anschließend bemühte er sich den Platz für sie zu räumen. Hastig stand sie auf und eilte zur Türe, um diese zu passieren, ehe der Zug weiterfuhr. Draußen angekommen atmete sie einmal tief durch und beschloss die geplante Verabredung mit Dante nach Dienstschluss einfach abzusagen. Das sie dazu keine Gelegenheit mehr haben würde, wusste ich noch nicht. Um zu ihrer Arbeit zu gelangen brauchte sie maximal 15 Minuten, die die zu Fuß zurücklegte. Allerdings war heute etwas anders. Sie hatte das Gefühl verfolgt zu werden. Als sie sich umblickte, entdeckte sie eine schwarze Limousine, welche auf der kleinen Seitenstraße, neben der sie lief, langsam hinterherfuhr. Als sie sie entdeckt hatte, fuhr das Auto auch schon vor und die Seitenschiebetüre ging auf. Schreiend, um sich schlagend und tretend wurde sie von zwei starken Armen in den Wagen gezogen. An einem anderen Ort wachte eine andere Person ebenfalls um 6:00Uhr auf. Liana wurde von selbst wach. Verschlafen setzte sich in ihrem Bett auf und warf einen Blick auf die Uhr. Das Grummeln ihres Magens hatte sie geweckt. Anschließend stellte sie fest, dass die andere Seite ihres Bettes leer war. Jonathan war also schon wach. Immer noch recht Müde strampelte sie sich von ihrem Bettzeug frei, um sich auf dem Weg in die Küche zu machen. Die Brünette stand am Herd und ein köstlicher Duft erfüllte es Raum. Scheinbar bereitete er gerade Toast mit Ei und Speck zu. Doch für sie würde es auch heute nur kalten Toast mit veganer Wurst oder Käse geben. Seufzend holte sie besgten toast und ihre Aufstriche. „Möchtest du keinen Toast mit Ei?“ wurde wie von ihrem Partner und ehemaligen Psychiater gefragt, welcher sich zu ihr hingewandt hatte. Doch Liana schüttelte nur den Kopf. Sie würde es nicht essen können, so sehr sie es auch wollte. „Ich muss heute wieder ins Arham Asylum. Verlasse dieses Haus nicht, ehe ich wieder da bin. Hast du gehört, Liana?“ ernst sah er sie an, während Liana auf ihrem Toast herumkaute, als wäre es Schuhleader. Erst als sie ein gemurmeltes „Hmhmm“ von sich gab, war Jonathan zufrieden und drehte sich wieder herum. Fünf Minuten später saßen sie beide am Essenstisch, jeder mit seinem Frühstück vor der Nase und Jonathan mit der Tageszeitung. Ein Artikel über Scarecrow prangte groß auf der Titelseite. Liana wusste um seine dunkle Seite. Sie selbst steckte da mit drin, als seine Misstress of Fear. Allerdings war diese ein Persönlichkeitsanteil von ihr. Sie, Liana, war eigentlich unschuldig. Um 7:00 Uhr verabschiedete Jonathan sich und sie blieb alleine zurück. Vielleicht sollte sie noch einmal ins Bett gehen? Dann fiel ihr allerdings auf, dass ihr Partner seinen Aktenkoffer, in dem er üblicherweise sein Angstgas für seine Patienten versteckte, hatte im Flur stehen lassen. Schnell packte sie sich den Koffer und beeilte sich noch hinter Jonathan her zu kommen. Doch als sie, immer noch im Nachthemd bekleidet auf die Straße rannte, war Jonathan nicht mehr zu sehen. Sie rannte noch ein wenig die Straße entlang, ehe ein schwarzer Bugatti in die Straße einbog und gerade vor ihr stehen blieb. Die getönte Fensterscheibe wurde heruntergefahren und vor ihr kam ein Mann mittleren Alters mit schneeweißen Haaren und roten Augen zum Vorschein. Er trug einen schwarzen Nadelstreifenhut, passend zu seinem schwarzen Nadelstreifenanzug und Jacke. „Schön das ich dich hier sehe, Jean. Bist du auf dem Weg zur Arbeit? Ich nehme dich mit und in der Zwischenzeit können wir reden.“ hörte sie ihm sagen, ehe die Beifahrertüre geöffnet wurde und der Unbekannte sie ins Auto zog. ~*~ Die vollständige Geschichte gibt es hier: https://www.animexx.de/fanfiction/autor/568239/398321/
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  • Ich hab da einen alten und witzigen Screenshot aus dem damaligen VZ Buschfunk xD Thema #Schuhe
    Ich hab da einen alten und witzigen Screenshot aus dem damaligen VZ Buschfunk xD Thema #Schuhe
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