• Guten Tag, ich bin als Projektvermittler tätig und kenne einen Investor bzw. Kapitalgeber, der Unternehmen, Projekte und Privatpersonen – sowie deren Weiterentwicklung – mit Mitteln von bis zu 10 Millionen Euro finanziert. Bei Interesse wenden Sie sich bitte für eine effiziente Kommunikation direkt an das Büro des Investors. Per E-Mail: CheikhHamdane066@proton.me #berlin #allemagne #munich #hambourg #stuttgart #dresde #cologne #nuremberg #bonn #potsdam #hesse #
    Guten Tag, ich bin als Projektvermittler tätig und kenne einen Investor bzw. Kapitalgeber, der Unternehmen, Projekte und Privatpersonen – sowie deren Weiterentwicklung – mit Mitteln von bis zu 10 Millionen Euro finanziert. Bei Interesse wenden Sie sich bitte für eine effiziente Kommunikation direkt an das Büro des Investors. Per E-Mail: CheikhHamdane066@proton.me #berlin #allemagne #munich #hambourg #stuttgart #dresde #cologne #nuremberg #bonn #potsdam #hesse #
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  • Wenn man die These vertritt, dass FC Bayern München nicht richtig zu Deutschland gehört, könnte man sich fragen, wer unter dieser Annahme der Rekordmeister in Deutschland wäre.

    Historisch gesehen ist der FC Bayern München der erfolgreichste Verein in Deutschland mit den meisten Meistertiteln. Ohne Bayern würde die Liste der Rekordmeister wahrscheinlich anders aussehen. Mögliche Kandidaten könnten sein:

    - **Duisburger SV 1900** oder **1. FC Kaiserslautern**, die in der Vergangenheit mehrere Meistertitel gewonnen haben, allerdings deutlich weniger als Bayern.
    - **Borussia Mönchengladbach**, die in den 1970er Jahren sehr erfolgreich waren.
    - **VfB Stuttgart** oder **Werder Bremen**, die ebenfalls mehrere Meistertitel errungen haben.

    Da Bayern mit Abstand die meisten Meisterschaften gewonnen hat, würde die hypothetische Situation, in der Bayern nicht zu Deutschland gehört, wahrscheinlich den Titel des Rekordmeisters an den Verein mit den zweitmeisten Meistertiteln in Deutschland vergeben. Das wäre:

    **Borussia Mönchengladbach**, mit 9 Meisterschaften, oder **VfB Stuttgart**, mit 6, je nachdem, wie man zählt.

    Kurz gesagt: Unter dieser These könnte **Borussia Mönchengladbach** oder **VfB Stuttgart** als Rekordmeister gelten, wobei Borussia Mönchengladbach die wahrscheinlichste Antwort ist, da sie nach Bayern die meisten Titel in der deutschen Vereinsgeschichte haben. chatGPT
    Wenn man die These vertritt, dass FC Bayern München nicht richtig zu Deutschland gehört, könnte man sich fragen, wer unter dieser Annahme der Rekordmeister in Deutschland wäre. Historisch gesehen ist der FC Bayern München der erfolgreichste Verein in Deutschland mit den meisten Meistertiteln. Ohne Bayern würde die Liste der Rekordmeister wahrscheinlich anders aussehen. Mögliche Kandidaten könnten sein: - **Duisburger SV 1900** oder **1. FC Kaiserslautern**, die in der Vergangenheit mehrere Meistertitel gewonnen haben, allerdings deutlich weniger als Bayern. - **Borussia Mönchengladbach**, die in den 1970er Jahren sehr erfolgreich waren. - **VfB Stuttgart** oder **Werder Bremen**, die ebenfalls mehrere Meistertitel errungen haben. Da Bayern mit Abstand die meisten Meisterschaften gewonnen hat, würde die hypothetische Situation, in der Bayern nicht zu Deutschland gehört, wahrscheinlich den Titel des Rekordmeisters an den Verein mit den zweitmeisten Meistertiteln in Deutschland vergeben. Das wäre: **Borussia Mönchengladbach**, mit 9 Meisterschaften, oder **VfB Stuttgart**, mit 6, je nachdem, wie man zählt. Kurz gesagt: Unter dieser These könnte **Borussia Mönchengladbach** oder **VfB Stuttgart** als Rekordmeister gelten, wobei Borussia Mönchengladbach die wahrscheinlichste Antwort ist, da sie nach Bayern die meisten Titel in der deutschen Vereinsgeschichte haben. chatGPT
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  • Darum brauchen wir die SGV-Partei !
    Wenn man als großes Kernthema die Bekämpfung der Altersarmut hat, muss man kausale Zusammenhänge verstehen. Nur so kann man das Problem effektiv bekämpfen:

    Alle Regierungen nach dem sogenannten Wirtschaftswunder haben die soziale Ungerechtigkeit nicht verhindert oder bekämpft, sondern immer mehr gefördert. Die Agenda 2010 initiiert durch SPD/Die Grünen, unter Mitarbeit der Opposition CDU/CSU und Unterstützung durch FDP, PDS (heutige LINKE) hat dies unter den Augen von Gewerkschaften und Sozialverbänden extrem verstärkt. Seitdem gibt es nur Flickschusterei und keine Konzepte, um die soziale Spaltung der Gesellschaft in allen Bereichen zu verhindern.
    Der heute praktizierte Lobbyismus, der in der Pandemie-Zeit so richtig deutlich und für alle ersichtlich wurde, ruft in dieser extrem negativen Form zu Korruption und Machtmissbrauch auf und führt dazu, dass Politik fast ausschließlich für die Interessen von Politikern, Reichen und Wirtschaft agiert, anstatt für soziale Gerechtigkeit zu sorgen.
    Steuerflucht, gegen die von der Politik nichts getan, sondern die im Gegenteil noch legitimiert wird, ist der beste Beweis dafür. Fragwürdige Subventionen für die Automobilindustrie, Bankenrettung oder, gerade heute in der Corona Krise, fragwürdige Konzernrettungen unterstreichen das umso mehr, genauso wie verantwortungsloses und vorsätzliches Handeln gegen geltendes Recht von Ministern, wie z.B. in der Pkw-Maut-Affäre.
    Steuerverschwendungen in Milliardenhöhe (BER = 7 Mrd., Gorch Fock = 125 Mio., Stuttgart21 = 4 Mrd., Hamburger Oper = 773 Mio. usw.) schaden nicht nur dem Ansehen eines ganzen Staates, sie belegen in überdeutlicher Weise deren Unfähigkeit, Verhältnismäßigkeit zu wahren. Dieses Geld fehlt an anderen, wichtigeren Stellen, zum Beispiel im Kampf gegen die Altersarmut
    Der immer größer werdende Niedriglohnsektor, der in Verbindung mit einer Rentenquote von 48% zu Altersarmut führen muss, nutzt nur Konzernen und Wirtschaft. Die Menschen selbst bleiben als Opfer von Egoismus, Geld- und Machtgier zurück.
    Eine Beitragsbemessungsgrenze ermöglicht es Arbeitgebern und Besserverdienenden sich aus der Solidaritätspflicht zu stehlen. Starke Schultern werden entlastet – zum Schaden der Allgemeinheit.
    Wenn wir diese Zusammenhänge erkennen, muss ein Kernprogramm die Priorität haben, Altersarmut im gleichen Atemzug mit Lobbyismus, Korruption, Steuerflucht usw. zu bekämpfen und sich für soziale Verantwortung und Gerechtigkeit einzusetzen.

    Genau das haben wir uns auf die Fahne und ins Kernprogramm geschrieben – wie keine andere Partei vorher.
    Darum brauchen wir die SGV-Partei ! Wenn man als großes Kernthema die Bekämpfung der Altersarmut hat, muss man kausale Zusammenhänge verstehen. Nur so kann man das Problem effektiv bekämpfen: Alle Regierungen nach dem sogenannten Wirtschaftswunder haben die soziale Ungerechtigkeit nicht verhindert oder bekämpft, sondern immer mehr gefördert. Die Agenda 2010 initiiert durch SPD/Die Grünen, unter Mitarbeit der Opposition CDU/CSU und Unterstützung durch FDP, PDS (heutige LINKE) hat dies unter den Augen von Gewerkschaften und Sozialverbänden extrem verstärkt. Seitdem gibt es nur Flickschusterei und keine Konzepte, um die soziale Spaltung der Gesellschaft in allen Bereichen zu verhindern. Der heute praktizierte Lobbyismus, der in der Pandemie-Zeit so richtig deutlich und für alle ersichtlich wurde, ruft in dieser extrem negativen Form zu Korruption und Machtmissbrauch auf und führt dazu, dass Politik fast ausschließlich für die Interessen von Politikern, Reichen und Wirtschaft agiert, anstatt für soziale Gerechtigkeit zu sorgen. Steuerflucht, gegen die von der Politik nichts getan, sondern die im Gegenteil noch legitimiert wird, ist der beste Beweis dafür. Fragwürdige Subventionen für die Automobilindustrie, Bankenrettung oder, gerade heute in der Corona Krise, fragwürdige Konzernrettungen unterstreichen das umso mehr, genauso wie verantwortungsloses und vorsätzliches Handeln gegen geltendes Recht von Ministern, wie z.B. in der Pkw-Maut-Affäre. Steuerverschwendungen in Milliardenhöhe (BER = 7 Mrd., Gorch Fock = 125 Mio., Stuttgart21 = 4 Mrd., Hamburger Oper = 773 Mio. usw.) schaden nicht nur dem Ansehen eines ganzen Staates, sie belegen in überdeutlicher Weise deren Unfähigkeit, Verhältnismäßigkeit zu wahren. Dieses Geld fehlt an anderen, wichtigeren Stellen, zum Beispiel im Kampf gegen die Altersarmut Der immer größer werdende Niedriglohnsektor, der in Verbindung mit einer Rentenquote von 48% zu Altersarmut führen muss, nutzt nur Konzernen und Wirtschaft. Die Menschen selbst bleiben als Opfer von Egoismus, Geld- und Machtgier zurück. Eine Beitragsbemessungsgrenze ermöglicht es Arbeitgebern und Besserverdienenden sich aus der Solidaritätspflicht zu stehlen. Starke Schultern werden entlastet – zum Schaden der Allgemeinheit. Wenn wir diese Zusammenhänge erkennen, muss ein Kernprogramm die Priorität haben, Altersarmut im gleichen Atemzug mit Lobbyismus, Korruption, Steuerflucht usw. zu bekämpfen und sich für soziale Verantwortung und Gerechtigkeit einzusetzen. Genau das haben wir uns auf die Fahne und ins Kernprogramm geschrieben – wie keine andere Partei vorher.
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