• Ist Ihr Fertigungsprozess bereit für die Skalierung?
    Ein Fertigungsprozess, der bei kleinen Produktionsmengen zuverlässig funktioniert, kann an seine Grenzen stoßen, sobald Ihre Lieferkette wächst. Erfahren Sie, wie Sie betriebliche Risiken reduzieren, die Produktionseffizienz steigern und ein skalierbares sowie kosteneffizientes Fertigungssystem aufbauen.
    Leitfaden lesen
    https://blog.widq.com/de/why-manufacturing-process-failures-prevent-scalable-supply-chain-growth/

    #WIDQ #Fertigung #Lieferkette #Produktionsplanung #Fertigungsprozess #LeanManufacturing #Qualitätskontrolle #Beschaffung #GlobaleBeschaffung #Lieferkettenwachstum
    📈 Ist Ihr Fertigungsprozess bereit für die Skalierung? ⚙️ Ein Fertigungsprozess, der bei kleinen Produktionsmengen zuverlässig funktioniert, kann an seine Grenzen stoßen, sobald Ihre Lieferkette wächst. Erfahren Sie, wie Sie betriebliche Risiken reduzieren, die Produktionseffizienz steigern und ein skalierbares sowie kosteneffizientes Fertigungssystem aufbauen. 👉 Leitfaden lesen https://blog.widq.com/de/why-manufacturing-process-failures-prevent-scalable-supply-chain-growth/ #WIDQ #Fertigung #Lieferkette #Produktionsplanung #Fertigungsprozess #LeanManufacturing #Qualitätskontrolle #Beschaffung #GlobaleBeschaffung #Lieferkettenwachstum
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  • 780nm Polarisationserhaltender mechanischer optischer Schalter: Das Herzstück hochzuverlässiger optischer Pfadumschaltung
    Im Bereich der optischen Kommunikation und der Faseranwendungen haben die Zuverlässigkeit und die Leistungsfähigkeit der optischen Pfadumschaltung direkte Auswirkungen auf die Systemstabilität und -effizienz. Der mechanische, polarisationserhaltende (PM) optische Schalter PM-780 von Xionghua Photonics hat sich dank seiner herausragenden Fähigkeit zur optischen Pfadumschaltung und seiner hohen Zuverlässigkeit zu einer zentralen Komponente in optischen Kommunikationssystemen entwickelt.

    1. Hauptmerkmale
    Mechanischer Antrieb für stabile Leistung
    Der optische PM-Schalter PM-780 nutzt ein präzises mechanisches Antriebskonzept, das auf einer hochpräzisen mikromechanischen Struktur basiert, um eine schnelle Umschaltung optischer Signale zu realisieren. Im Vergleich zu elektrooptischen Schaltern zeichnen sich mechanische optische Schalter durch eine geringere Signaldämpfung und eine höhere Stabilität im Langzeitbetrieb aus.
    Geringe Einfügedämpfung und hohe Isolation
    Während des Umschaltvorgangs weist der PM-Schalter PM-780 eine geringe Einfügedämpfung auf, was eine effiziente Signalübertragung gewährleistet. Seine hohe Isolation reduziert effektiv das Übersprechen und erfüllt somit die strengen Anforderungen an die Signalreinheit in leistungsstarken optischen Netzwerken.
    Breite Wellenlängenkompatibilität
    Der PM-Schalter PM-780 unterstützt ein breites Spektrum an Wellenlängen und eignet sich somit für die optische Kommunikation im Bereich von 780 nm sowie für wissenschaftliche Forschungszwecke und industrielle Anwendungen. Er ist mit verschiedenen Fasertypen kompatibel, einschließlich Singlemode-Fasern und polarisationserhaltenden Fasern.
    Hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer
    Durch strenge Fertigungsprozesse und umfassende Qualitätskontrollen stellt Xionghua Photonics sicher, dass der PM-Schalter PM-780 selbst bei hochfrequenten Schaltvorgängen eine stabile Leistung beibehält. Die mechanische Lebensdauer kann mehrere Millionen Schaltzyklen erreichen und erfüllt damit die Anforderungen an eine hochzuverlässige optische Pfadumschaltung. 2. Anwendungsbereiche
    Optische Kommunikationssysteme: Ermöglicht das Umschalten zwischen Primär- und Backup-Verbindungen zur Steigerung der Netzwerzuverlässigkeit.
    Optische Experimente und Forschung: Steuert optische Pfade präzise und erfüllt so die hohen Stabilitätsanforderungen der wissenschaftlichen Forschung.
    Industrielle faseroptische Sensorik: Bietet eine stabile Umschaltung optischer Pfade in komplexen Umgebungen und verbessert dadurch die Messgenauigkeit.
    Test und Verifikation photonischer Bauelemente: Fungiert als zentrale Komponente in Testplattformen für die Mehrkanal-Umschaltung und automatisierte Prüfverfahren.
    3. Produktvorteile
    Hochpräzise Umschaltung: Gewährleistet eine exakte Auswahl des optischen Pfades und minimiert Schwankungen der optischen Leistung.
    Kompaktes Design: Lässt sich problemlos in unterschiedlichste Systemkonfigurationen integrieren.
    Benutzerfreundliche Bedienung: Unterstützt sowohl die Fernsteuerung als auch die lokale Steuerung vor Ort.
    Garantierte Zuverlässigkeit: Durchläuft strenge Lebensdauer- und Umwelttests und eignet sich somit ideal für Industrie- und Forschungsumgebungen.
    4. Fazit
    Dank seiner stabilen mechanischen Struktur, der geringen Einfügedämpfung, der hohen Isolation und der langen Lebensdauer stellt der polarisationserhaltende mechanische optische Schalter PM-780 von Xionghua Photonics eine zentrale Lösung für die hochzuverlässige Umschaltung optischer Pfade dar. Ob in optischen Hochgeschwindigkeits-Kommunikationssystemen, Forschungslaboren oder industriellen faseroptischen Anwendungen – der PM-780 PM-Schalter bietet ein herausragendes Management optischer Pfade und eine zuverlässige Leistungsfähigkeit.

    #xhphotoelectric #OptischerSchalter #NetzwerkSwitch #Kommunikation

    https://www.xhphotoelectric.com/pm-780-polarization-maintaining-mechanical-optical-switch-the-core-of-high-reliability-optical-path-switching/
    780nm Polarisationserhaltender mechanischer optischer Schalter: Das Herzstück hochzuverlässiger optischer Pfadumschaltung Im Bereich der optischen Kommunikation und der Faseranwendungen haben die Zuverlässigkeit und die Leistungsfähigkeit der optischen Pfadumschaltung direkte Auswirkungen auf die Systemstabilität und -effizienz. Der mechanische, polarisationserhaltende (PM) optische Schalter PM-780 von Xionghua Photonics hat sich dank seiner herausragenden Fähigkeit zur optischen Pfadumschaltung und seiner hohen Zuverlässigkeit zu einer zentralen Komponente in optischen Kommunikationssystemen entwickelt. 1. Hauptmerkmale Mechanischer Antrieb für stabile Leistung Der optische PM-Schalter PM-780 nutzt ein präzises mechanisches Antriebskonzept, das auf einer hochpräzisen mikromechanischen Struktur basiert, um eine schnelle Umschaltung optischer Signale zu realisieren. Im Vergleich zu elektrooptischen Schaltern zeichnen sich mechanische optische Schalter durch eine geringere Signaldämpfung und eine höhere Stabilität im Langzeitbetrieb aus. Geringe Einfügedämpfung und hohe Isolation Während des Umschaltvorgangs weist der PM-Schalter PM-780 eine geringe Einfügedämpfung auf, was eine effiziente Signalübertragung gewährleistet. Seine hohe Isolation reduziert effektiv das Übersprechen und erfüllt somit die strengen Anforderungen an die Signalreinheit in leistungsstarken optischen Netzwerken. Breite Wellenlängenkompatibilität Der PM-Schalter PM-780 unterstützt ein breites Spektrum an Wellenlängen und eignet sich somit für die optische Kommunikation im Bereich von 780 nm sowie für wissenschaftliche Forschungszwecke und industrielle Anwendungen. Er ist mit verschiedenen Fasertypen kompatibel, einschließlich Singlemode-Fasern und polarisationserhaltenden Fasern. Hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer Durch strenge Fertigungsprozesse und umfassende Qualitätskontrollen stellt Xionghua Photonics sicher, dass der PM-Schalter PM-780 selbst bei hochfrequenten Schaltvorgängen eine stabile Leistung beibehält. Die mechanische Lebensdauer kann mehrere Millionen Schaltzyklen erreichen und erfüllt damit die Anforderungen an eine hochzuverlässige optische Pfadumschaltung. 2. Anwendungsbereiche Optische Kommunikationssysteme: Ermöglicht das Umschalten zwischen Primär- und Backup-Verbindungen zur Steigerung der Netzwerzuverlässigkeit. Optische Experimente und Forschung: Steuert optische Pfade präzise und erfüllt so die hohen Stabilitätsanforderungen der wissenschaftlichen Forschung. Industrielle faseroptische Sensorik: Bietet eine stabile Umschaltung optischer Pfade in komplexen Umgebungen und verbessert dadurch die Messgenauigkeit. Test und Verifikation photonischer Bauelemente: Fungiert als zentrale Komponente in Testplattformen für die Mehrkanal-Umschaltung und automatisierte Prüfverfahren. 3. Produktvorteile Hochpräzise Umschaltung: Gewährleistet eine exakte Auswahl des optischen Pfades und minimiert Schwankungen der optischen Leistung. Kompaktes Design: Lässt sich problemlos in unterschiedlichste Systemkonfigurationen integrieren. Benutzerfreundliche Bedienung: Unterstützt sowohl die Fernsteuerung als auch die lokale Steuerung vor Ort. Garantierte Zuverlässigkeit: Durchläuft strenge Lebensdauer- und Umwelttests und eignet sich somit ideal für Industrie- und Forschungsumgebungen. 4. Fazit Dank seiner stabilen mechanischen Struktur, der geringen Einfügedämpfung, der hohen Isolation und der langen Lebensdauer stellt der polarisationserhaltende mechanische optische Schalter PM-780 von Xionghua Photonics eine zentrale Lösung für die hochzuverlässige Umschaltung optischer Pfade dar. Ob in optischen Hochgeschwindigkeits-Kommunikationssystemen, Forschungslaboren oder industriellen faseroptischen Anwendungen – der PM-780 PM-Schalter bietet ein herausragendes Management optischer Pfade und eine zuverlässige Leistungsfähigkeit. #xhphotoelectric #OptischerSchalter #NetzwerkSwitch #Kommunikation https://www.xhphotoelectric.com/pm-780-polarization-maintaining-mechanical-optical-switch-the-core-of-high-reliability-optical-path-switching/
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    PM-780 Polarization-Maintaining Mechanical Optical Switch: The Core of High-Reliability Optical Path Switching - Xionghua Photonics
    The PM-780 optical switch employs a precision mechanical drive design, using a high-precision micro-mechanical structure to achieve fast optical signal switching. Compared to electronic optical switches, mechanical optical switches exhibit lower signal attenuation and higher stability over long-term operation.
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  • Die eigentliche Ursache für „ausgerichtete, aber instabile“ polarisationserhaltende Fasern
    In hochpräzisen Anwendungen wie faseroptischer Sensorik, faseroptischen Gyroskopen, kohärenter Kommunikation und Quantengeräten kennt fast jeder Ingenieur die gleiche frustrierende Situation: Die polarisationserhaltende manuelle/automatische Kopplungsstufe ist präzise ausgerichtet, das Extinktionsverhältnis ist sofort maximal und die Leistung erreicht ihren Höchstwert. Doch sobald die Stufe losgelassen, erwärmt oder stehen gelassen wird, driftet die Polarisation sofort, die Leistung schwankt und das Extinktionsverhältnis sinkt drastisch.

    Die erste Reaktion ist oft: Fehlausrichtung, fehlerhafte Lötung oder Gerätefehlfunktion.

    Wiederholte Nachjustierungen und Reparaturen führen zum gleichen Ergebnis – ausgerichtet, aber instabil.

    Das Problem liegt eigentlich nicht in der „Ausrichtungsgenauigkeit“, sondern in fünf unsichtbaren Ursachen: Spannung, Temperatur, Struktur, Fertigungsprozess und Systemanpassung. Dieser Artikel erklärt die Prinzipien ausführlich und hilft Ihnen, das Problem der „Ausrichtungsdrift“ an der Wurzel zu lösen.

    I. Der grundlegendste Irrtum: Verwechslung von „momentaner Ausrichtung“ mit „Langzeitstabilität“
    Viele Menschen unterliegen einem fatalen Irrtum bezüglich polarisationserhaltender Fasern: Solange die schnelle und die langsame Achse ausgerichtet sind, ist die Polarisation garantiert stabil.

    Tatsächlich ist polarisationserhaltende Faser nicht „aktiv polarisiert“, sondern erhält die Polarisation passiv durch starke Doppelbrechung aufrecht.

    Sie kann die Polarisation nur unter einer Bedingung aufrechterhalten: rein axialer Lichteinfall + keine äußere Spannung + gleichmäßige Temperatur + keine strukturelle Verformung.

    In der Realität:

    – Die Lichtquelle selbst ist nicht perfekt linear polarisiert.

    – Die Kopplung führt zwangsläufig zu einer geringen orthogonalen Komponente.

    Umweltbedingte Mikrospannungen sind allgegenwärtig.

    Diese kleinen Fehler verstärken sich in doppelbrechenden Fasern kontinuierlich und manifestieren sich letztendlich in: anfänglich perfekter Ausrichtung, die sich mit der Zeit jedoch verändert.

    Die beobachtete „Instabilität“ ist keine Fehlausrichtung,

    sondern vielmehr die systembedingte Empfindlichkeit gegenüber Störungen.

    II. Ursache 1: Mechanische Spannung – Die unsichtbare, aber fatale Kraft
    Die Doppelbrechung polarisationserhaltender Fasern (insbesondere Panda- und Bowtie-Fasern) resultiert zur Hälfte aus der Struktur und zur Hälfte aus internen Spannungsrippen.

    Das bedeutet, dass bereits kleinste äußere Kräfte die Doppelbrechung direkt verändern und somit den Polarisationszustand beeinflussen.

    Die häufigsten unsichtbaren Spannungen im Arbeitsalltag:

    – Übermäßige Kompression oder Biegung der Glasfaserbeschichtung

    – Ungleichmäßige Klemmkraft

    – Klebstoffauftrag zu nah an der blanken Faser

    – Spannungsentladung an Lötstellen

    – Verformung des Gehäuses

    Diese unsichtbaren Kräfte verursachen eine Mikrorotation der Drehzahlregelungsachse,

    die sich wie folgt äußert: Selbst bei korrekter Ausrichtung tritt bei Bewegungen der Vorrichtung, Lösen des Klebstoffs oder Abkühlung sofort Instabilität auf.

    Die eigentliche Lösung besteht nicht einfach im erneuten Ausrichten,

    sondern in der Spannungsreduzierung durch Prozessoptimierungen:

    – Klemmen abseits der Spleißstelle

    – Weniger, leichter und gleichmäßiger Klebstoff auftragen

    – Eine leichte Biegung der Faser zur Dämpfung beibehalten, um Spannungen zu vermeiden

    – Eine spannungsentlastende Struktur zwischen Außenhülle und Faser einsetzen
    III. Zweite Hauptursache: Temperaturdrift – Der größte Feind der Doppelbrechung
    Polarisationserhaltende Fasern reagieren aus einem einfachen Grund extrem empfindlich auf Temperaturänderungen:

    – Die Wärmeausdehnungskoeffizienten von Fasermantel, Spannungsstab und Beschichtung sind unterschiedlich.

    – Eine Temperaturänderung führt zu einer Umverteilung der inneren Spannungen.

    – Die effektive Brechungsindexdifferenz zwischen der schnellen und der langsamen Achse ändert sich.

    → Direkte Polarisationsdrift

    Dies ist in vielen Anwendungsfällen besonders problematisch: Perfekte Ausrichtung bei Raumtemperatur, aber bei hohen/niedrigen Temperaturen völlig zerstört.

    Insbesondere bei:

    – Faseroptischen Gyroskopen

    – Automobilsensoren

    – Outdoor-LiDAR

    – Industriellen Hochtemperaturumgebungen
    Temperaturinduzierte Drift ist weitaus gefährlicher als Ausrichtungsfehler.

    Es gibt nur drei Ansätze zur Stabilisierung der Temperatur:

    1. Verwendung polarisationserhaltender Fasern mit geringer Temperaturdrift der Doppelbrechung.

    2. Verwendung einer symmetrischen, identischen Materialkapselung.

    3. Gleichmäßige Faseranordnung sicherstellen und lokale Erwärmung vermeiden.

    IV. Dreite Hauptursache: Fusions-/Kopplungsprozess – Selbst bei perfekter Ausrichtung wird diese durch das Löten beeinträchtigt.
    Dies ist der häufigste Grund in der Praxis: Die Kopplungsstufe weist eine sehr hohe Ausrichtungsgenauigkeit auf, die jedoch durch eine einzige Fusion oder das Auftragen von Klebstoff sofort gestört wird.

    Drei Hauptfehlerquellen im Prozess:

    1. Zu hoher Entladestrom/zu hohe Entladedauer: Der Spannungsstab wird getempert, was zu einer Verringerung der Doppelbrechung und instabiler Polarisation führt.

    2. Zu große Freilegung der Faser: Extrem anfällig für Spannungen, Staub und Feuchtigkeit.

    3. Klebstoff zu nah am Faserkern auftragen: Die Aushärtungsschrumpfung des Klebstoffs führt direkt zu einer Verzerrung der schnellen und langsamen Achse.

    Viele glauben, „Ausrichtung = Erfolg“,

    aber sie erkennen nicht, dass 70 % der Instabilität in einem polarisationserhaltenden System auf nachfolgende Prozessstörungen zurückzuführen sind.
    V. Ursache 4: Ausrichtung der schnellen und langsamen Achse – es geht nicht nur um „Ausrichtung“, sondern um „minimales Übersprechen“

    Was Sie unter Ausrichtung verstehen:

    → Achsenausrichtung
    Tatsächliche technische Anforderungen:

    → Extrem geringes Polarisationsübersprechen + keine Kreuzkopplung

    Selbst geringfügige orthogonale Lichtkopplung in die andere Achse

    führt zu:

    – Polarisationsdrehung

    – Leistungsschwankungen

    – Abnahme des Extinktionsverhältnisses mit der Zeit/Temperatur

    Daher: Stabile Polarisationserhaltung bedeutet nicht „perfekte Ausrichtung“, sondern „minimales Übersprechen bei Störungen“.

    VI. Ursache 5: Systemische Fehlanpassung – Ein instabiles Frontend macht selbst das ausgefeilteste Backend nutzlos
    Die letzte, oft übersehene Ursache: Die Lichtquelle, der Kollimator und der Isolator vor der polarisationserhaltenden Faser sind selbst nicht sauber polarisiert.

    Beispiele:

    – Ein für polarisationserhaltenden Betrieb umgerüsteter Kollimator führt zu einer Achsenfehlausrichtung.

    – Der polarisationserhaltende Isolator selbst weist ein niedriges Extinktionsverhältnis auf.

    – Die Jumperleitung ist nicht polarisationserhaltend oder ihre Achse ist unregelmäßig verdrillt.

    Die Lichtquelle hat eine geringe Polarisation und driftet mit der Temperatur.

    Wenn das einfallende Licht „irreguläre Polarisation“ aufweist,

    ist es selbst bei perfekter Ausrichtung der nachgelagerten polarisationserhaltenden Faser

    unmöglich, langfristige Stabilität zu gewährleisten.

    Zusammengefasst: Ein einziger Satz erklärt prägnant „ausgerichtet, aber instabil“:

    Die Instabilität ausgerichteter polarisationserhaltender Fasern ist niemals auf eine „Fehlausrichtung“ zurückzuführen,

    sondern darauf, dass folgende fünf Faktoren nicht kontrolliert wurden:

    1. Versteckte mechanische Spannungen

    2. Temperaturinduzierte Doppelbrechungsdrift

    3. Beschädigungen der schnellen und langsamen Achse durch Schweißen/Klebearbeiten

    4. Ununterdrücktes Polarisationsübersprechen

    5. Unreine Polarisation des Frontend-Bauelements selbst

    Hochwertige polarisationserhaltende Bauelemente/Module zeichnen sich nicht durch ihre anfängliche Ausrichtungsgenauigkeit aus,

    sondern durch ihre Stabilität unter Störungen.
    #xhphotoelectric #optischerSchalter #Netzwerkschalter #Kommunikation #PM-Glasfaser
    https://www.xhphotoelectric.com/the-real-root-cause-of-aligned-but-unstable-polarization-maintaining-fiber/
    Die eigentliche Ursache für „ausgerichtete, aber instabile“ polarisationserhaltende Fasern In hochpräzisen Anwendungen wie faseroptischer Sensorik, faseroptischen Gyroskopen, kohärenter Kommunikation und Quantengeräten kennt fast jeder Ingenieur die gleiche frustrierende Situation: Die polarisationserhaltende manuelle/automatische Kopplungsstufe ist präzise ausgerichtet, das Extinktionsverhältnis ist sofort maximal und die Leistung erreicht ihren Höchstwert. Doch sobald die Stufe losgelassen, erwärmt oder stehen gelassen wird, driftet die Polarisation sofort, die Leistung schwankt und das Extinktionsverhältnis sinkt drastisch. Die erste Reaktion ist oft: Fehlausrichtung, fehlerhafte Lötung oder Gerätefehlfunktion. Wiederholte Nachjustierungen und Reparaturen führen zum gleichen Ergebnis – ausgerichtet, aber instabil. Das Problem liegt eigentlich nicht in der „Ausrichtungsgenauigkeit“, sondern in fünf unsichtbaren Ursachen: Spannung, Temperatur, Struktur, Fertigungsprozess und Systemanpassung. Dieser Artikel erklärt die Prinzipien ausführlich und hilft Ihnen, das Problem der „Ausrichtungsdrift“ an der Wurzel zu lösen. I. Der grundlegendste Irrtum: Verwechslung von „momentaner Ausrichtung“ mit „Langzeitstabilität“ Viele Menschen unterliegen einem fatalen Irrtum bezüglich polarisationserhaltender Fasern: Solange die schnelle und die langsame Achse ausgerichtet sind, ist die Polarisation garantiert stabil. Tatsächlich ist polarisationserhaltende Faser nicht „aktiv polarisiert“, sondern erhält die Polarisation passiv durch starke Doppelbrechung aufrecht. Sie kann die Polarisation nur unter einer Bedingung aufrechterhalten: rein axialer Lichteinfall + keine äußere Spannung + gleichmäßige Temperatur + keine strukturelle Verformung. In der Realität: – Die Lichtquelle selbst ist nicht perfekt linear polarisiert. – Die Kopplung führt zwangsläufig zu einer geringen orthogonalen Komponente. Umweltbedingte Mikrospannungen sind allgegenwärtig. Diese kleinen Fehler verstärken sich in doppelbrechenden Fasern kontinuierlich und manifestieren sich letztendlich in: anfänglich perfekter Ausrichtung, die sich mit der Zeit jedoch verändert. Die beobachtete „Instabilität“ ist keine Fehlausrichtung, sondern vielmehr die systembedingte Empfindlichkeit gegenüber Störungen. II. Ursache 1: Mechanische Spannung – Die unsichtbare, aber fatale Kraft Die Doppelbrechung polarisationserhaltender Fasern (insbesondere Panda- und Bowtie-Fasern) resultiert zur Hälfte aus der Struktur und zur Hälfte aus internen Spannungsrippen. Das bedeutet, dass bereits kleinste äußere Kräfte die Doppelbrechung direkt verändern und somit den Polarisationszustand beeinflussen. Die häufigsten unsichtbaren Spannungen im Arbeitsalltag: – Übermäßige Kompression oder Biegung der Glasfaserbeschichtung – Ungleichmäßige Klemmkraft – Klebstoffauftrag zu nah an der blanken Faser – Spannungsentladung an Lötstellen – Verformung des Gehäuses Diese unsichtbaren Kräfte verursachen eine Mikrorotation der Drehzahlregelungsachse, die sich wie folgt äußert: Selbst bei korrekter Ausrichtung tritt bei Bewegungen der Vorrichtung, Lösen des Klebstoffs oder Abkühlung sofort Instabilität auf. Die eigentliche Lösung besteht nicht einfach im erneuten Ausrichten, sondern in der Spannungsreduzierung durch Prozessoptimierungen: – Klemmen abseits der Spleißstelle – Weniger, leichter und gleichmäßiger Klebstoff auftragen – Eine leichte Biegung der Faser zur Dämpfung beibehalten, um Spannungen zu vermeiden – Eine spannungsentlastende Struktur zwischen Außenhülle und Faser einsetzen III. Zweite Hauptursache: Temperaturdrift – Der größte Feind der Doppelbrechung Polarisationserhaltende Fasern reagieren aus einem einfachen Grund extrem empfindlich auf Temperaturänderungen: – Die Wärmeausdehnungskoeffizienten von Fasermantel, Spannungsstab und Beschichtung sind unterschiedlich. – Eine Temperaturänderung führt zu einer Umverteilung der inneren Spannungen. – Die effektive Brechungsindexdifferenz zwischen der schnellen und der langsamen Achse ändert sich. → Direkte Polarisationsdrift Dies ist in vielen Anwendungsfällen besonders problematisch: Perfekte Ausrichtung bei Raumtemperatur, aber bei hohen/niedrigen Temperaturen völlig zerstört. Insbesondere bei: – Faseroptischen Gyroskopen – Automobilsensoren – Outdoor-LiDAR – Industriellen Hochtemperaturumgebungen Temperaturinduzierte Drift ist weitaus gefährlicher als Ausrichtungsfehler. Es gibt nur drei Ansätze zur Stabilisierung der Temperatur: 1. Verwendung polarisationserhaltender Fasern mit geringer Temperaturdrift der Doppelbrechung. 2. Verwendung einer symmetrischen, identischen Materialkapselung. 3. Gleichmäßige Faseranordnung sicherstellen und lokale Erwärmung vermeiden. IV. Dreite Hauptursache: Fusions-/Kopplungsprozess – Selbst bei perfekter Ausrichtung wird diese durch das Löten beeinträchtigt. Dies ist der häufigste Grund in der Praxis: Die Kopplungsstufe weist eine sehr hohe Ausrichtungsgenauigkeit auf, die jedoch durch eine einzige Fusion oder das Auftragen von Klebstoff sofort gestört wird. Drei Hauptfehlerquellen im Prozess: 1. Zu hoher Entladestrom/zu hohe Entladedauer: Der Spannungsstab wird getempert, was zu einer Verringerung der Doppelbrechung und instabiler Polarisation führt. 2. Zu große Freilegung der Faser: Extrem anfällig für Spannungen, Staub und Feuchtigkeit. 3. Klebstoff zu nah am Faserkern auftragen: Die Aushärtungsschrumpfung des Klebstoffs führt direkt zu einer Verzerrung der schnellen und langsamen Achse. Viele glauben, „Ausrichtung = Erfolg“, aber sie erkennen nicht, dass 70 % der Instabilität in einem polarisationserhaltenden System auf nachfolgende Prozessstörungen zurückzuführen sind. V. Ursache 4: Ausrichtung der schnellen und langsamen Achse – es geht nicht nur um „Ausrichtung“, sondern um „minimales Übersprechen“ Was Sie unter Ausrichtung verstehen: → Achsenausrichtung Tatsächliche technische Anforderungen: → Extrem geringes Polarisationsübersprechen + keine Kreuzkopplung Selbst geringfügige orthogonale Lichtkopplung in die andere Achse führt zu: – Polarisationsdrehung – Leistungsschwankungen – Abnahme des Extinktionsverhältnisses mit der Zeit/Temperatur Daher: Stabile Polarisationserhaltung bedeutet nicht „perfekte Ausrichtung“, sondern „minimales Übersprechen bei Störungen“. VI. Ursache 5: Systemische Fehlanpassung – Ein instabiles Frontend macht selbst das ausgefeilteste Backend nutzlos Die letzte, oft übersehene Ursache: Die Lichtquelle, der Kollimator und der Isolator vor der polarisationserhaltenden Faser sind selbst nicht sauber polarisiert. Beispiele: – Ein für polarisationserhaltenden Betrieb umgerüsteter Kollimator führt zu einer Achsenfehlausrichtung. – Der polarisationserhaltende Isolator selbst weist ein niedriges Extinktionsverhältnis auf. – Die Jumperleitung ist nicht polarisationserhaltend oder ihre Achse ist unregelmäßig verdrillt. Die Lichtquelle hat eine geringe Polarisation und driftet mit der Temperatur. Wenn das einfallende Licht „irreguläre Polarisation“ aufweist, ist es selbst bei perfekter Ausrichtung der nachgelagerten polarisationserhaltenden Faser unmöglich, langfristige Stabilität zu gewährleisten. Zusammengefasst: Ein einziger Satz erklärt prägnant „ausgerichtet, aber instabil“: Die Instabilität ausgerichteter polarisationserhaltender Fasern ist niemals auf eine „Fehlausrichtung“ zurückzuführen, sondern darauf, dass folgende fünf Faktoren nicht kontrolliert wurden: 1. Versteckte mechanische Spannungen 2. Temperaturinduzierte Doppelbrechungsdrift 3. Beschädigungen der schnellen und langsamen Achse durch Schweißen/Klebearbeiten 4. Ununterdrücktes Polarisationsübersprechen 5. Unreine Polarisation des Frontend-Bauelements selbst Hochwertige polarisationserhaltende Bauelemente/Module zeichnen sich nicht durch ihre anfängliche Ausrichtungsgenauigkeit aus, sondern durch ihre Stabilität unter Störungen. #xhphotoelectric #optischerSchalter #Netzwerkschalter #Kommunikation #PM-Glasfaser https://www.xhphotoelectric.com/the-real-root-cause-of-aligned-but-unstable-polarization-maintaining-fiber/
    WWW.XHPHOTOELECTRIC.COM
    The Real Root Cause of "Aligned but Unstable" Polarization-Maintaining Fiber - Xionghua Photonics
    In high-precision applications such as fiber optic sensing, fiber optic gyroscopes, coherent communication, and quantum devices, almost every engineer has encountered the same frustrating situation
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  • Analyse der Ursachen und Einflussfaktoren der Einfügungsdämpfung optischer Schalter
    Überblick: Die Einfügungsdämpfung ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Beurteilung der Leistung optischer Schalter und beeinflusst direkt die Übertragungsreichweite, das Signal-Rausch-Verhältnis und die Gesamteffizienz optischer Kommunikationssysteme. Dieser Artikel erläutert systematisch die Definition und die Ursachen der Einfügungsdämpfung optischer Schalter und analysiert detailliert die Schlüsselfaktoren, die deren Größe beeinflussen, darunter Materialeigenschaften, strukturelles Design, Herstellungsverfahren und Betriebsbedingungen. Er bietet somit eine Grundlage für die Auswahl, Optimierung und Anwendung optischer Schalter.

    I. Definition der Einfügungsdämpfung
    Die Einfügungsdämpfung bezeichnet das Verhältnis der optischen Ausgangsleistung zur optischen Eingangsleistung, nachdem das optische Signal den optischen Schalter durchlaufen hat. Sie wird üblicherweise in Dezibel (dB) angegeben. Die Berechnungsformel lautet:
    IL=−10log 10( P in/Pout )(dB)

    Dabei ist Pin die optische Eingangsleistung und Pout die optische Ausgangsleistung. Ein kleinerer IL-Wert deutet auf eine geringere Dämpfung des optischen Signals durch den optischen Schalter und eine bessere Leistung hin.

    II. Hauptfaktoren, die die Einfügungsdämpfung beeinflussen
    Die Einfügungsdämpfung eines optischen Schalters wird nicht durch einen einzigen Grund verursacht, sondern ist das Ergebnis des kombinierten Effekts mehrerer Faktoren. Diese lassen sich hauptsächlich in folgende Kategorien einteilen:

    1. Intrinsische Verluste
    Dies sind die Verluste, die durch das Funktionsprinzip und die Materialien des optischen Schalters selbst bestimmt werden und die theoretisch nicht vollständig eliminiert werden können.

    Materialabsorption: Wenn Licht in Wellenleiter- oder Fasermaterialien propagiert, absorbiert das Material selbst einen Teil der Lichtenergie und wandelt sie in Wärme um. Verschiedene Materialien (wie Silizium, Indiumphosphid und Polymere) haben unterschiedliche Absorptionskoeffizienten.
    Streuverluste: Aufgrund ungleichmäßiger Materialdichte, rauer Grenzflächen oder mikroskopischer Defekte erfährt Licht Rayleigh-Streuung oder Mie-Streuung, was zu Energieverlusten führt. Dies ist besonders kritisch an den Seitenwänden des Wellenleiters und den Faserendflächen.
    Modenfehlanpassung: Wenn Licht von der Eingangsglasfaser in den Wellenleiter des optischen Schalters oder vom Wellenleiter zurück in die Ausgangsglasfaser gekoppelt wird und die Modenfelddurchmesser der beiden nicht übereinstimmen, führt dies zu erheblichen Kopplungsverlusten. Dies ist eine Hauptursache für Verluste in vielen integrierten optischen Schaltern.
    2. Strukturdesign- und prozessbedingte Verluste
    Dieser Teil der Verluste hängt eng mit dem spezifischen Design und dem Fertigungsniveau des Bauteils zusammen und ist der Hauptschwerpunkt für die Optimierung und Reduzierung der Einfügungsdämpfung.

    Wellenleiterbiegeverluste: In integrierten optischen Schaltkreisen müssen optische Wellenleiter gebogen werden, um die Signalverarbeitung und eine kompakte Anordnung zu ermöglichen. Je kleiner der Biegeradius, desto größer sind die Verluste durch Strahlung. Beim Design muss ein Kompromiss zwischen Bauteilgröße und Biegeverlusten gefunden werden. Teilungs-/Kombinationsverluste: Bei optischen Schaltern wie Mach-Zehnder-Interferometern oder Mikroringresonatoren umfassen die internen Strukturen Strahlteiler/-kombinierer wie Y-Verzweigungen und Multimode-Interferenzkoppler. Die Unvollkommenheiten dieser Strukturen selbst führen zu Verlusten.
    Verluste der Schalteinheit: Verluste, die durch den Schaltvorgang selbst verursacht werden. Zum Beispiel:
    MEMS-Schalter: Kleine Winkelabweichungen und Oberflächenebenheit (Rauheit) der Mikrospiegel beeinflussen die Reflexionseffizienz direkt.
    Thermooptische/elektrooptische Schalter: Das Schalten erfolgt durch Änderung des Brechungsindex des Materials; Die Elektrodenstruktur, die Heizeffizienz oder die Gleichmäßigkeit des elektrischen Feldes beeinflussen die Übertragungseigenschaften des optischen Modus.
    Magnetooptische/Akustooptische Schalter: Die Umwandlungseffizienz und die Unvollkommenheiten der verwendeten Materialien führen zu Verlusten.
    Ausrichtungsfehler: Die dreidimensionale (axiale, laterale und Winkel-) Ausrichtungsgenauigkeit zwischen der Faser und dem Wellenleiter oder Mikrospiegel ist entscheidend für die Bestimmung des Kopplungsverlusts. Abweichungen im Submikrometerbereich können Verluste von mehreren dB verursachen. Dies erfordert hochpräzise Fertigungsprozesse.
    Endflächenreflexion: Fresnel-Reflexion tritt an der Grenzfläche zwischen der Faser-/Wellenleiter-Endfläche und der Luft aufgrund des Unterschieds im Brechungsindex auf (typischerweise etwa 3,5 % an jeder Grenzfläche). Dieser Verlust kann durch die Verwendung von Antireflexionsbeschichtungen oder das Schleifen der Endfläche in einem bestimmten Winkel deutlich reduziert werden.
    3. Betriebsbedingungen und Umgebungsfaktoren
    Die Leistung optischer Schalter variiert je nach Betriebszustand und externer Umgebung.

    Wellenlängenabhängigkeit: Die Absorptions- und Streukoeffizienten des Materials sowie die Dispersionseigenschaften des Wellenleiters sind wellenlängenabhängig. Daher wird der Einfügungsverlust eines optischen Schalters üblicherweise innerhalb eines Wellenlängenbereichs angegeben, wobei der minimale Verlust in der Mitte des Fensters liegt.
    Polarisationsabhängiger Verlust: Viele optische Wellenleiterstrukturen weisen unterschiedliche effektive Brechungsindizes und Lichtführung für verschiedene Polarisationszustände des Lichts (TE- und TM-Moden) auf, was zu unterschiedlichen Verlusten und Schalteigenschaften führt. Ein hoher polarisationsabhängiger Verlust kann die Systemstabilität beeinträchtigen.
    Temperaturstabilität: Temperaturänderungen führen zu Änderungen des Brechungsindex des Materials und der Wellenleiterabmessungen (thermische Ausdehnung und Kontraktion), wodurch sich die Kopplungseffizienz und die Übertragungseigenschaften des Wellenleiters ändern und eine Drift des Einfügungsverlusts entsteht.
    Schaltzustand und Übersprechen: Im „Ein“-Zustand sollte das Licht idealerweise vollständig am vorgesehenen Port ausgegeben werden. In der Realität gelangt jedoch immer ein Teil des Lichts zu anderen Ports (Übersprechen), und dieses Streulicht stellt im Wesentlichen einen Leistungsverlust im Hauptkanal dar und beeinflusst den effektiven Einfügungsverlust.

    III. Verlustcharakteristika verschiedener Arten optischer Schalter
    Mechanische optische Schalter (z. B. MEMS): Der Verlust ist in der Regel gering (unter 0,5 dB), hauptsächlich bedingt durch Reflexionsverluste an Mikrospiegeln, Faserfehlausrichtung und Strahlaufweitungsverluste aufgrund der begrenzten Anzahl von Anschlüssen.
    Wellenleiter-Schalter (z. B. thermooptische Schalter auf Siliziumbasis): Der Verlust ist relativ hoch (1–5 dB), hauptsächlich bedingt durch Modenfeld-Fehlanpassung aufgrund des hohen Brechungsindexunterschieds von Silizium-Wellenleitern (hoher Kopplungsverlust mit Glasfasern), Streuung an den Wellenleiterseitenwänden und inhärente Verluste durch Strukturen wie Y-Verzweigungen.
    Andere Typen (magnetooptisch, akustooptisch): Der Verlust ist in der Regel höher und wird hauptsächlich durch Materialeigenschaften, Umwandlungseffizienz und Designkomplexität begrenzt.
    IV. Zusammenfassung
    Die Einfügungsdämpfung optischer Schalter ist ein komplexer Indikator, der von mehreren Faktoren beeinflusst wird. Die Reduzierung der Verluste erfordert gemeinsame Innovationen auf verschiedenen Ebenen, darunter die Auswahl des Materialsystems, die Optimierung der Wellenleiterstruktur (z. B. durch die Verwendung adiabatischer Taper zur Verbesserung der Modenfeldanpassung), die Präzisionsfertigung im Nanometerbereich und die automatisierte aktive Ausrichtung und Verkapselung.

    Mit der Entwicklung der Siliziumphotonik-Technologie, der heterogenen Integrationstechnologie und fortschrittlicher Verpackungstechnologien sinkt die Einfügungsdämpfung optischer Schalter kontinuierlich, während gleichzeitig Integrationsdichte, Skalierbarkeit und Stabilität stetig verbessert werden. Dies schafft eine solide Grundlage für die nächste Generation von Hochgeschwindigkeits-Glasfaserkommunikation, optischem Computing und Sensornetzwerken.
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    Analyse der Ursachen und Einflussfaktoren der Einfügungsdämpfung optischer Schalter Überblick: Die Einfügungsdämpfung ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Beurteilung der Leistung optischer Schalter und beeinflusst direkt die Übertragungsreichweite, das Signal-Rausch-Verhältnis und die Gesamteffizienz optischer Kommunikationssysteme. Dieser Artikel erläutert systematisch die Definition und die Ursachen der Einfügungsdämpfung optischer Schalter und analysiert detailliert die Schlüsselfaktoren, die deren Größe beeinflussen, darunter Materialeigenschaften, strukturelles Design, Herstellungsverfahren und Betriebsbedingungen. Er bietet somit eine Grundlage für die Auswahl, Optimierung und Anwendung optischer Schalter. I. Definition der Einfügungsdämpfung Die Einfügungsdämpfung bezeichnet das Verhältnis der optischen Ausgangsleistung zur optischen Eingangsleistung, nachdem das optische Signal den optischen Schalter durchlaufen hat. Sie wird üblicherweise in Dezibel (dB) angegeben. Die Berechnungsformel lautet: IL=−10log 10( P in/Pout )(dB) Dabei ist Pin die optische Eingangsleistung und Pout die optische Ausgangsleistung. Ein kleinerer IL-Wert deutet auf eine geringere Dämpfung des optischen Signals durch den optischen Schalter und eine bessere Leistung hin. II. Hauptfaktoren, die die Einfügungsdämpfung beeinflussen Die Einfügungsdämpfung eines optischen Schalters wird nicht durch einen einzigen Grund verursacht, sondern ist das Ergebnis des kombinierten Effekts mehrerer Faktoren. Diese lassen sich hauptsächlich in folgende Kategorien einteilen: 1. Intrinsische Verluste Dies sind die Verluste, die durch das Funktionsprinzip und die Materialien des optischen Schalters selbst bestimmt werden und die theoretisch nicht vollständig eliminiert werden können. Materialabsorption: Wenn Licht in Wellenleiter- oder Fasermaterialien propagiert, absorbiert das Material selbst einen Teil der Lichtenergie und wandelt sie in Wärme um. Verschiedene Materialien (wie Silizium, Indiumphosphid und Polymere) haben unterschiedliche Absorptionskoeffizienten. Streuverluste: Aufgrund ungleichmäßiger Materialdichte, rauer Grenzflächen oder mikroskopischer Defekte erfährt Licht Rayleigh-Streuung oder Mie-Streuung, was zu Energieverlusten führt. Dies ist besonders kritisch an den Seitenwänden des Wellenleiters und den Faserendflächen. Modenfehlanpassung: Wenn Licht von der Eingangsglasfaser in den Wellenleiter des optischen Schalters oder vom Wellenleiter zurück in die Ausgangsglasfaser gekoppelt wird und die Modenfelddurchmesser der beiden nicht übereinstimmen, führt dies zu erheblichen Kopplungsverlusten. Dies ist eine Hauptursache für Verluste in vielen integrierten optischen Schaltern. 2. Strukturdesign- und prozessbedingte Verluste Dieser Teil der Verluste hängt eng mit dem spezifischen Design und dem Fertigungsniveau des Bauteils zusammen und ist der Hauptschwerpunkt für die Optimierung und Reduzierung der Einfügungsdämpfung. Wellenleiterbiegeverluste: In integrierten optischen Schaltkreisen müssen optische Wellenleiter gebogen werden, um die Signalverarbeitung und eine kompakte Anordnung zu ermöglichen. Je kleiner der Biegeradius, desto größer sind die Verluste durch Strahlung. Beim Design muss ein Kompromiss zwischen Bauteilgröße und Biegeverlusten gefunden werden. Teilungs-/Kombinationsverluste: Bei optischen Schaltern wie Mach-Zehnder-Interferometern oder Mikroringresonatoren umfassen die internen Strukturen Strahlteiler/-kombinierer wie Y-Verzweigungen und Multimode-Interferenzkoppler. Die Unvollkommenheiten dieser Strukturen selbst führen zu Verlusten. Verluste der Schalteinheit: Verluste, die durch den Schaltvorgang selbst verursacht werden. Zum Beispiel: MEMS-Schalter: Kleine Winkelabweichungen und Oberflächenebenheit (Rauheit) der Mikrospiegel beeinflussen die Reflexionseffizienz direkt. Thermooptische/elektrooptische Schalter: Das Schalten erfolgt durch Änderung des Brechungsindex des Materials; Die Elektrodenstruktur, die Heizeffizienz oder die Gleichmäßigkeit des elektrischen Feldes beeinflussen die Übertragungseigenschaften des optischen Modus. Magnetooptische/Akustooptische Schalter: Die Umwandlungseffizienz und die Unvollkommenheiten der verwendeten Materialien führen zu Verlusten. Ausrichtungsfehler: Die dreidimensionale (axiale, laterale und Winkel-) Ausrichtungsgenauigkeit zwischen der Faser und dem Wellenleiter oder Mikrospiegel ist entscheidend für die Bestimmung des Kopplungsverlusts. Abweichungen im Submikrometerbereich können Verluste von mehreren dB verursachen. Dies erfordert hochpräzise Fertigungsprozesse. Endflächenreflexion: Fresnel-Reflexion tritt an der Grenzfläche zwischen der Faser-/Wellenleiter-Endfläche und der Luft aufgrund des Unterschieds im Brechungsindex auf (typischerweise etwa 3,5 % an jeder Grenzfläche). Dieser Verlust kann durch die Verwendung von Antireflexionsbeschichtungen oder das Schleifen der Endfläche in einem bestimmten Winkel deutlich reduziert werden. 3. Betriebsbedingungen und Umgebungsfaktoren Die Leistung optischer Schalter variiert je nach Betriebszustand und externer Umgebung. Wellenlängenabhängigkeit: Die Absorptions- und Streukoeffizienten des Materials sowie die Dispersionseigenschaften des Wellenleiters sind wellenlängenabhängig. Daher wird der Einfügungsverlust eines optischen Schalters üblicherweise innerhalb eines Wellenlängenbereichs angegeben, wobei der minimale Verlust in der Mitte des Fensters liegt. Polarisationsabhängiger Verlust: Viele optische Wellenleiterstrukturen weisen unterschiedliche effektive Brechungsindizes und Lichtführung für verschiedene Polarisationszustände des Lichts (TE- und TM-Moden) auf, was zu unterschiedlichen Verlusten und Schalteigenschaften führt. Ein hoher polarisationsabhängiger Verlust kann die Systemstabilität beeinträchtigen. Temperaturstabilität: Temperaturänderungen führen zu Änderungen des Brechungsindex des Materials und der Wellenleiterabmessungen (thermische Ausdehnung und Kontraktion), wodurch sich die Kopplungseffizienz und die Übertragungseigenschaften des Wellenleiters ändern und eine Drift des Einfügungsverlusts entsteht. Schaltzustand und Übersprechen: Im „Ein“-Zustand sollte das Licht idealerweise vollständig am vorgesehenen Port ausgegeben werden. In der Realität gelangt jedoch immer ein Teil des Lichts zu anderen Ports (Übersprechen), und dieses Streulicht stellt im Wesentlichen einen Leistungsverlust im Hauptkanal dar und beeinflusst den effektiven Einfügungsverlust. III. Verlustcharakteristika verschiedener Arten optischer Schalter Mechanische optische Schalter (z. B. MEMS): Der Verlust ist in der Regel gering (unter 0,5 dB), hauptsächlich bedingt durch Reflexionsverluste an Mikrospiegeln, Faserfehlausrichtung und Strahlaufweitungsverluste aufgrund der begrenzten Anzahl von Anschlüssen. Wellenleiter-Schalter (z. B. thermooptische Schalter auf Siliziumbasis): Der Verlust ist relativ hoch (1–5 dB), hauptsächlich bedingt durch Modenfeld-Fehlanpassung aufgrund des hohen Brechungsindexunterschieds von Silizium-Wellenleitern (hoher Kopplungsverlust mit Glasfasern), Streuung an den Wellenleiterseitenwänden und inhärente Verluste durch Strukturen wie Y-Verzweigungen. Andere Typen (magnetooptisch, akustooptisch): Der Verlust ist in der Regel höher und wird hauptsächlich durch Materialeigenschaften, Umwandlungseffizienz und Designkomplexität begrenzt. IV. Zusammenfassung Die Einfügungsdämpfung optischer Schalter ist ein komplexer Indikator, der von mehreren Faktoren beeinflusst wird. Die Reduzierung der Verluste erfordert gemeinsame Innovationen auf verschiedenen Ebenen, darunter die Auswahl des Materialsystems, die Optimierung der Wellenleiterstruktur (z. B. durch die Verwendung adiabatischer Taper zur Verbesserung der Modenfeldanpassung), die Präzisionsfertigung im Nanometerbereich und die automatisierte aktive Ausrichtung und Verkapselung. Mit der Entwicklung der Siliziumphotonik-Technologie, der heterogenen Integrationstechnologie und fortschrittlicher Verpackungstechnologien sinkt die Einfügungsdämpfung optischer Schalter kontinuierlich, während gleichzeitig Integrationsdichte, Skalierbarkeit und Stabilität stetig verbessert werden. Dies schafft eine solide Grundlage für die nächste Generation von Hochgeschwindigkeits-Glasfaserkommunikation, optischem Computing und Sensornetzwerken. https://www.xhphotoelectric.com/analysis-of-the-causes-and-influencing-factors-of-optical-switch-insertion-loss/ #xhphotoelectric #OptischerSchalter #Netzwerkschalter #Kommunikation
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    Analysis of the Causes and Influencing Factors of Optical Switch Insertion Loss - Xionghua Photonics
    Insertion loss is one of the core indicators for measuring the performance of optical switches, directly affecting the transmission distance, signal-to-noise ratio, and overall efficiency of optical communication systems.
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