Wo Birken flüstern, dunkel, sacht, und Feuer brennt in stiller Nacht, da ruft das alte Lied im Wind, an jeden, der Erinnerung find’t.
Die Erde kennt den ersten Namen, vor Städten, Mauern, Regeln, Rahmen.
Im Rauch, im Korn, im Wolfsgesang,
lebt etwas fort – uralt und lang.
Die Ahnen sitzen nah am Feuer, nicht fern, nicht tot, nicht ungeheuer.
In Herz und Hand, in Blick und Gang, begleiten sie das Leben lang.
Kein fremder Weg, kein leeres Wort, der Wald allein kennt Zeit und Ort.
Und unter Mond und Rabenschrei
bleibt die alte Seele frei.
Die Erde kennt den ersten Namen, vor Städten, Mauern, Regeln, Rahmen.
Im Rauch, im Korn, im Wolfsgesang,
lebt etwas fort – uralt und lang.
Die Ahnen sitzen nah am Feuer, nicht fern, nicht tot, nicht ungeheuer.
In Herz und Hand, in Blick und Gang, begleiten sie das Leben lang.
Kein fremder Weg, kein leeres Wort, der Wald allein kennt Zeit und Ort.
Und unter Mond und Rabenschrei
bleibt die alte Seele frei.
Wo Birken flüstern, dunkel, sacht, und Feuer brennt in stiller Nacht, da ruft das alte Lied im Wind, an jeden, der Erinnerung find’t.
Die Erde kennt den ersten Namen, vor Städten, Mauern, Regeln, Rahmen.
Im Rauch, im Korn, im Wolfsgesang,
lebt etwas fort – uralt und lang.
Die Ahnen sitzen nah am Feuer, nicht fern, nicht tot, nicht ungeheuer.
In Herz und Hand, in Blick und Gang, begleiten sie das Leben lang.
Kein fremder Weg, kein leeres Wort, der Wald allein kennt Zeit und Ort.
Und unter Mond und Rabenschrei
bleibt die alte Seele frei.
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